Die Bayernwerk AG hat mitgeteilt, dass am Dienstag, 11.03.2025 zwischen 08:00 Uhr und 12:00 Uhr der Strom im Ortsteil Hörglkofen abgeschaltet wird.
Die Bayernwerk AG bittet um Verständnis.
Die Bayernwerk AG hat mitgeteilt, dass am Dienstag, 11.03.2025 zwischen 08:00 Uhr und 12:00 Uhr der Strom im Ortsteil Hörglkofen abgeschaltet wird.
Die Bayernwerk AG bittet um Verständnis.
Gut besucht war der Tag der offenen Waldtür im Waldkindergarten bei Hattenkofen. Neben dem zentralen Punkt, dem wunderschönen Bauwagen aus Holz, der auf sicherem Grund im Wald steht, stellten die Betreuer das Konzept der Wald- und Naturraumpädagogik vor. So viel wie möglich, sollen die Kinder dabei im Freien sein, mit täglichem Lernen in und mit der Natur und unter Einbeziehung der verschiedenen Sinne. Die Familien erlebten einen Waldtag im „Mini-Format“ mit gemeinsamer Wanderung zum Bauwagenplatz, wo die Kinder vor Ort spielen konnten und die Eltern sich mit dem pädagogischen Team austauschen konnten. Zur Stärkung spendeten die Eltern der Kinder, welche den Waldkindergarten schon besuchen, ein Buffet. Betreut werden Kindern ab 2,5 Jahren bis zur Einschulung. Eingewöhnungen im Waldkindergarten sind weiterhin das ganze Jahr über möglich. Neu vorgestellt wurde das Konzept der neuen Waldspielgruppe „Waldzwergerl“ für Kinder von ein bis 2,5 Jahren, das Ende März starten soll. Bürgermeister Johannes Birkner bedankte sich für die gute Zusammenarbeit zwischen Waldkindergarten und Gemeinde und freute sich über die hohe Gästezahl bei der Veranstaltung. Infos und Anmeldungen zum Kindergarten und der Spielgruppe sind über die Homepage des Trägers www.hb-learning.de möglich.
Der Wasserzweckverband Hofham haben nächste Woche einen Schachtumbau in Onersdorf.
Die Gemeinde Niederviehbach ist komplett von der Absperrung betroffen!
Das Wasser muss in der Nacht von Dienstag, 25.02.2025 auf Mittwoch, den 26.02.2025 zwischen 00.00 bis 05.00 Uhr für ca. 5 Stunden abgesperrt werden.
Der Zweckverband Isar-Vils bittet die Abnehmer um Verständnis.
auf folgendem Link können Sie am Sonntag die Wahlergebnisse vom Landkreis Dingolfing-Landau verfolgen. (gegliedert nach einzelnen Gemeinden)
https://www.rottal-inn.de/fileadmin/rottal-inn/wahlen/bundestag/2025
Nach Vereinsfesten in der Viehbachhalle/Foyer kann die Reinigung selbst durchgeführt werden, oder gegen Bezahlung erfolgen.
Anbei der Flyer von Suzana Milosavljevic, die zusammen mit Ihrem Team die Reinigung übernimmt. Bitte setzen Sie sich – vor einer Veranstaltung – direkt mit Ihr in Verbindung.

Agri-Photovoltaikanlagen im Kommen
Photovoltaikanlagen zur Stromgewinnung auf landwirtschaftlichen Flächen sind im Gemeindegebiet nicht Neues. Eine Reihe von Anlagen hat der Gemeinderat in den letzen Jahren genehmigt, verbunden mit der Frage der Einspeisemöglichkeiten in das Stromnetz und Diskussionen über Obergrenzen für die Überbauung wertvoller landwirtschaftlicher Flächen. Gleich mit mehren Bauanträgen und den dafür erforderlichen Änderungen der Bebauungspläne hatte sich der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstag zu befassen. Bei den neuen Plänen handelt es sich aber nicht um die bekannten, bodennahen Ausführungen, die bestenfalls noch eine Beweidung der Flächen ermöglichen, sondern um Agri-Photovoltaikanlagen, also mit Abständen unterbrochene, hochgebaute schräge oder senkrechte Solarpanelen, die so viel Platz lassen, dass eine gleichzeitige landwirtschaftliche Nutzung der Bodenfläche und die Befahrung mit Traktoren und landwirtschaftlichen Geräten weiter ermöglicht wird. Diesen neuen Möglichkeiten standen auch die Gemeinderatsmitglieder aufgeschlossen gegenüber, dennoch entflammte erneut eine Diskussion, wie viel Photovoltaikanlagen man auf landwirtschaftlichen Nutzflächen zulassen will und welche Einspeisekapazitäten insgesamt, beispielsweise durch die pilothaft im Ortsteil Gummering entstehende „Einspeisesteckdose“, möglich seien.
Leidenschaftlich plädierte Josef Retzer dafür, dass die Gemeinde auf die Betreiber hinwirken solle, Speicher zu nutzen. Nur so könnten häufige Abschaltungen zu Spitzenzeiten reduziert werden, was dann Auswirkungen auf einen günstigeren Strompreis habe. Auch vor einer Neuvergabe des
2026 auslaufenden Konzessionsvertrages für die Stromgrundversorgung wollte Retzer erst eine Reihe von offenen Fragen klären, um alle Möglichkeiten einer Senkung des Strompreises zu klären. Rückendeckung bekam er dabei von Josef Daffner. Retzer forderte unter anderem Informationen der Energieversorger zu dynamischen Strompreisen und „intelligenten“ Stromzählern. Er will dazu eine Themenliste erstellen.
Genehmigt wurden auch die überplanmäßigen und außerplanmäßigen Ausgaben im Verwaltungshaushalt 2024, die sich beispielweise durch einen in der Bürgermeister-Josef-Daffner-Sporthalle notwendig gewordenen, neuen Motor. Der Rechnungsprüfungsausschuss wurde mit der Prüfung beauftragt.
Vergeben wurden die in einer Beschränkten Ausschreibung angebotenen Estricharbeiten für den Rathausanbau an den Mindestbietenden zum Bruttoangebotspreis von 9 717,30 Euro. Nach Begutachtung eines Straßenabschnittes in Eschlbach mit Wasseraustritt aus dem angrenzenden Grundstück durch den Bauauschuss sollen Angebote zur Instandsetzung eingeholt werden. Weiter besichtigte man die Situation am Bauhof der Gemeinde. Dieser soll eingezäunt und mit einem weiteren Tor zu Kläranlage geschlossen werden. Erneutes Thema war der lange defekte Trinkbrunnen an der Mittelschule im Eingangsbereich zur Sporthalle.
Gerhard Sachsenhauser forderte dabei einen drucklosen Auslauf und die Möglichkeit zur Flaschenbefüllung, hier sollen weitere Angebot eingeholt und geprüft werden. Bürgermeister Johannes Birkner berichtete über seine Teilnahme an einer Bürgermeisterversammlung mit Diskussionen über messerfreie Zonen und den Schutz von Faschingsveranstaltungen und Volksfesten. Weiter informierte er über Straßenbaumaßnahmen an der Kreisstraße DGF 1 nach Loiching ab Juni mit einer Bauzeit von rund acht Wochen und den Tag der Offenen Waldtür am Waldkindergarten in Hattenkofen am 25. Februar zwischen 14.30 und 16 Uhr. Katharina Czoppik informierte über die neue Möglichkeit von Essen auf Rädern für Senioren und einen Helferkreis für das Ausfahren der Speisen. Simon Hackl regte aufgrund von Bürgergesprächen eine weitere Sitzbank am Geh- und Radweg nach Kirchberg an. Die nächste Sitzung findet am 11. März statt.
Am Dienstag, 25.02.2025 von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr findet ein Tag der offenen Waldtür statt.
Die Einladung ergeht an alle interessierten des Waldkindergartens.
Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet die Bürgerinnen und Bürger des Freistaats um ihre Unterstützung und Mitarbeit bei der Erhebung

In Bayern – wie im gesamten Bundesgebiet – hat im Januar der Mikrozensus 2025 begonnen. Der Mikrozensus ist die größte jährlich stattfindende Haushaltsbefragung der amtlichen Statistik in Deutschland. Die Erhebung wird von den statistischen Ämtern des Bundes und der Länder gemeinschaftlich durchgeführt. Bereits seit 1957 wird etwa ein Prozent der Bevölkerung stellvertretend für alle Einwohnerinnen und Einwohner des Landes zu ihren Lebensbedingungen befragt. In Bayern sind das aktuell rund 130 000 Personen in etwa 60 000 Haushalten, die mittels eines mathematischen Zufallsverfahrens ausgewählt wurden. Auf Basis der erhobenen Daten werden wichtige politische Entscheidungen getroffen, die alle Bürgerinnen und Bürger betreffen. Aus diesem Grund bittet das Bayerische Landesamt für Statistik die im Freistaat ausgewählten Haushalte um ihre Unterstützung.
Auch in Niederviehbach wurden Anschriften für den Mikrozensus 2025 ausgewählt. Die an diesen Anschriften wohnenden Haushalte erhalten im Laufe dieses Jahres eine schriftliche Aufforderung zur Teilnahme an der Erhebung. Die Teilnahme kann im Rahmen eines Telefoninterviews oder als Online-Befragung erfolgen.
Rechtsgrundlage für die Durchführung des Mikrozensus ist das Mikrozensusgesetz (MZG). Für den überwiegenden Teil der Fragen sind volljährige oder einen eigenen Haushalt führende minderjährige Personen zur Auskunft verpflichtet. Dem Datenschutz wird durch die statistische Geheimhaltung voll Rechnung getragen. Die für den Mikrozensus erhobenen Einzelangaben werden ohne Ausnahme geheim gehalten und nur für statistische Zwecke verwendet.
Die Gemeindeverwaltung ist in die Erhebung des Mikrozensus nicht involviert. Für die Erhebung werden ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte eingesetzt, die vom Landesamt für Statistik sorgfältig ausgewählt und geschult werden. Bitte unterstützen Sie die Erhebungsbeauftragten bei ihrer Tätigkeit, falls diese darum nachsuchen sollten. Auch bitten wir Sie, den Auskunftspflichtigen bei entsprechenden Anfragen die Rechtmäßigkeit der Erhebung zu bestätigen.
Nähere Infos unter:
https://statistik.bayern.de/presse/mitteilungen/2025/pm015/index.html
Die Briefwahl kann mit Hilfe der Wahlbenachrichtigung per Scan des aufgedruckten QR – Codes beantragt werden. Natürlich ist eine Beantragung der Briefwahl im Rathaus mit der ausgefüllten und unterschriebenen Wahlbenachrichtigung ebenso möglich.
Der Versand der beantragten Briefwahlunterlagen kann erst ab der KW 7, also frühestens ab dem 10.02.2025 erfolgen. Grund hierfür ist die späte Verfügbarkeit der Stimmzettel, da diese voraussichtlich erst in der KW 6 gedruckt werden können.
Nach Beantragung der Briefwahl bittet deshalb das Bürgeramt von Rückfragen zum Verbleib der Briefwahlunterlagen abzusehen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Bei Briefwahl – Bitte QR-Code scannen
In den kommenden Tagen erhalten die Niederviehbacher Bürgerinnen und Bürger die Benachrichtigungskarten für die Wahlen zum Deutschen Bundestag. Auf dieser Wahlbenachrichtigung befindet sich unten rechts ein QR – Code.
Bitte scannen Sie den QR–Code auf Ihrer Wahlbenachrichtigung. Im QR–Code sind Ihre Daten zur Beantragung der Briefwahlunterlagen hinterlegt.
Sobald die Briefwahlunterlagen im Rathaus eingengangen sind, werden wir diese an Sie versenden.
Die Hallen sind voll
Die Sitzungseinladungen für die Gemeinderatssitzungen sollen künftig digital erfolgen. Nach einem zweigleisigen Probelauf zur nächsten Sitzung, soll künftig eine Nachrichtenmail auf die Tagesordnung im Ratsinformationssystem hinweisen, darauf verständigte sich der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung. Ob das Bauhofgelände im hinteren Bereich künftig durch ein Tor oder einen Zaun abgeschlossen werden soll, darüber soll sich der Bauauschuss vor Ort ein Bild machen. Sichten soll er aufgrund eines Antrages von Josef Daffner auch den Zustand des Straßenbelages der Gemeindeverbindungsstraße Niederviehbach 10 nach Goldern im Bereich von Eschlbach. Für eine längere Diskussion im Gemeinderat sorgte ein Antrag auf Nutzung der Bürgermeister-Sporthalle durch den Verein Kampfsport Center Isartal. Das Angebot an Sporthallen im Gemeindebereich hat viele Sportangebote des TSV ermöglicht und die Hallen werden dementsprechend umfangreich genutzt. Josef Daffner verwies dabei auf den Hallennutzungsplan. Freie Zeiten könnten dem Verein angeboten werden. Ursula Tafelmayer verwies darauf, dass der Verein drei Standorte im Landkreis habe und Nutzer sich auch als Gegenleistung für die Nutzungsmöglichkeit entsprechend einbringen sollten. Eine generelle Nutzung könne sie nicht befürworten. Josef Daffner und Alfred Maierhofer plädierten angesichts der derzeit dichten Belegung der Sporthalle dafür, den antragstellenden Verein alternativ mit einem Zuschuss zu unterstützen. Simon Hackl zeigte, wie auch andere Gemeinderatskollegen, Verständnis für das Interesse des Vereins, dennoch könnten die aktuellen Nutzer nicht aus den Hallen vertrieben werden. Dass man dem Verein Möglichkeiten zur Hallennutzung anbieten sollte, sah Christian Seisenberger genauso, wie seine Gemeinderatskollegen. Josef Dausend verwies darauf, dass man zwar freie Zeiten anbieten könne, die Halle aber schon eine hohe Auslastung habe. Dem Verein sollen daher die noch freien Zeiten angeboten und ein Zuschuss in Aussicht gestellt werden. Ein immer wieder im Gemeinderat diskutiertes Thema, ist der Trinkwasserbrunnen an der Mittelschule und Bürgermeister-Daffner-Sporthalle. Nachdem dieser seit kurz nach Inbetriebnahme 2018 defekt ist, plante man einen Rückbau. Simon Hackl, auch Lehrer an der Mittelschule, bat darum, den Trinkwasserbrunnen wieder herzurichten und informierte über Beispiele an anderen Schulen. Unterstützung erhielt er dabei von Ursula Tafelmayer. Sie forderte dann aber eine zeitnahe Umsetzung und den Einbau eines Filters. Stephan Fuchs sieht keinen Vorteil an einer Instandsetzung, er befürchtet vielmehr, dass man dann überall Trinkwasserbrunnen installieren müsse. Katharina Czoppik verwies auf ihre Erfahrungen in der offenen Ganztagsschule, wo man Wasser ganz pragmatisch aus dem Wasserhahn entnehme. Erneut diskutiert wurde auch die Situation nach Umsetzung der Grundsteuerreform. Ziel war es, die Bürger auch nach einer Reform nicht mehr zu belasten. Nachbesserungsbedarf sah Gerhard Sachsenhauser erneut bei der Grundsteuer A auf Grund und Boden. Die Hebesätze werden mit jedem Haushalt neu festgesetzt und können jedes Jahr angepasst werden, so die Diskussion im Gemeinderat. Einen Grader für die land- und forstwirtschaftlich genutzten Wege habe man für 21 000 Euro angeschafft, informierte Bürgermeister Johannes Birkner über einen Beschluss aus der letzten, nichtöffentlichen Sitzung.