Neue Spielgeräte, neue Bauplätze

Der Spielplatz am Sportgelände wurde mit neuen Spielgeräten aufgewertet, welche gerade aufgebaut und befestigt werden.

Bilder davon konnten im Rahmen der letzten Gemeinderatssitzung gesichtet werden. Die neue Heimat-Info App für die Gemeinde Niederviehbach wurde im nichtöffentlichen Teil der vorhergehenden Sitzung in Auftrag gegeben, informierte Bürgermeister Birkner. Diese sei teilweise schon freigeschaltet und könne bereits geladen werden. Nachdem die Nachfrage nach Bauplätzen zuletzt eingebrochen war, erwartet man in der nächsten Zeit wieder steigende Nachfrage nach Baugrundstücken. Das neue Wohnbaugebiet Karglhof soll daher erweitert werden. Für den Bereich der bereits halbseitig bebauten Straße Klosterfeld soll der schon erschlossene Grund, der sich bereits im Eigentum der Gemeinde befindet, mit neuen Parzellen beplant werden. Die Gemeinde will dazu ein Ingenieurbüro beauftragen. Keine Einwände hatte der Gemeinderat zur Erschließung eines neuen Baugebietes in der Nachbargemeinde Loiching.

Die neue E-Bikestation in Oberviehbach soll beschriftet werden. Zwei weitere Standorte, am Kindergarten und in Lichtensee am Skaterplatz sollen folgen. Als kleines Regenrückhaltebecken zwischen Ober- und Niederviehbach, schlugen Erwin Duschl und Simon Hackl ein Gebiet vor, dass schon länger besprochen wurde. Der Grund dafür befände sich bereits im Eigentum der Gemeinde.

Das Baugebiet Karglhof soll erweitert werden.

Es war den ganzen Tag über ein Kommen und Gehen beim Tag der offenen Tür und Hausflohmarkt am Samstag, den die Gemeinderätinnen Ursula Tafelmayer und Katharina Czoppik mit weiteren Helfern im altehrwürdigen „Kloster-Richterhaus“ oder besser bekannt als „Stapfnerhaus“, dem wohl ältesten Wohnhaus des Ortes, welches sich seit

2017 im Eigentum der Gemeinde befindet, initiiert hatten. Mit dabei waren auch die Bürgermeister Johannes Birkner und Simon Hackl, sowie die Gemeinderäte Andreas Birkner und Josef Daffner. Eine versteckte Treppe oder eine überdachte Brücke zum früheren Garten des Hauses sind nur einige Besonderheiten des Gebäudes, das zum Teil gemauert mit Gewölben und zum großen Teil aus handgehauenen, verputzten Balken besteht. Aus dem ganzen Landkreis und sogar bis aus Regensburg kamen die Besucher, die allerlei Haushaltsgegenstände, Bücher, Krimskrams aber auch antiquare Möbelstücke sichten und kaufen konnten. Das herrschaftliche Haus, das aufgrund des erhöhten Sockelfundamentes und der Hanglage hoch über dem Ort noch viel höher wirkt, hatte viele Jahre eine zentrale Rolle im Ort gespielt. Versteckt, vorbei am Kriegerdenkmal, ist der Eingang zur Hochterrasse und zum Haus. Ganz unterschiedlich waren die Motive der Besucher. Die einen freuten sich über so manche Rarität, die sie aus dem Vermächtnis der früheren Besitzerfamilie, Nachkommen der von Streber, erwerben konnten, andere interessierten sich für das geschichtsträchtige Gebäude oder hatten als ehemalige Patienten des hier praktizierenden Arztes oder als Angehörige früherer Bediensteter des Hauses, einen persönlichen Bezug zum Stapfnerhaus. Andere wiederum genoßen Kaffee und Kuchen auf der Terrasse mit dem schönen Ausblick und schwärmten von einem Cafe hoch über dem Ort. Und tatsächlich gab es für alle Besucher auch die Möglichkeit Vorschläge für künftige Nutzungen des Hauses zu machen. Begegnungshaus, Vereinsheim, Cafe, Archiv, Museum, Musikschule oder Seminarhaus waren nur einige der Vorschläge, die von den Besuchern abgegeben wurden. Was letztendlich mit dem Haus geschehen wird, darüber wird der Gemeinderat zu entscheiden haben.

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Abschaltung Strom in Hörglkofen am Donnerstag, 11.07.2024 von 12.00 Uhr bis 15.00 Uhr.


ca. 60 Veranstaltungen warten in den Ferien auf die Kinder

Niederviehbach/Loiching. Die Sommerferien stehen vor der Tür und ein abwechslungsreiches Ferienprogramm mit knapp 60 Veranstaltungen wartet mit beliebten und neuen Aktionen auf die Ferienkinder in diesem Sommer. Wie in den letzten Jahren werden wieder Aktionen wie eine Lesenacht in der Bücherei oder die Geisterführung in der Burg Trausnitz angeboten.

Neue Events sind unter Bouldern, ein Tag in im Bayernpark oder der Besuch im X-Perium. Somit haben die (Vor-)Schulkinder zahlreiche Möglichkeiten um ihre Sommerferien mit viel Spaß und einer Menge Abenteuern zu gestalten. Alle Kinder bekommen dazu eine Übersicht mit nach Hause, welche auch in den Gemeinden ausgelegt werden. Die Beschreibung und weitere Details der Veranstaltungen kann man ab Freitag, 05.07.2024 im Internet unter www.niederviehbach.feripro.de einsehen.

Zur Anmeldung benötigt man eine gültige E-Mail-Adresse, falls keine vorhanden ist, kann eine Anmeldung in der Gemeindeverwaltung erfolgen. Es werden automatisch die freien Plätze sowie volle Programme und Wartelisten angezeigt. Ab Sonntag, 14. Juli, 12:00 Uhr ist die Buchung von vier Veranstaltungen pro Kind möglich. Ab Montag, 15. Juli, 6:00 Uhr besteht unbegrenzte Buchungsmöglichkeit. Wichtig ist die Überweisung der Teilnehmergebühr innerhalb von fünf Tagen, ansonsten wird der Platz wieder freigegeben. Der Veranstaltungspass kann zuhause ausgedruckt werden. Für Geschwister gibt es weiterhin einen Bonus.

Für Rückfragen stehen in der Gemeinde Niederviehbach Barbara Drewlo, Telefon 08702/9486120 und in der Gemeinde Loiching Lena Neumeier, Telefon 08731/3197-15, zur Verfügung.

Es ist vermutlich das älteste Wohnhaus im Ort und über Jahrhunderte eng mit dem Kloster verbunden. (Kirchweg 3, 84183 Niederviehbach)

Sie sind herzlich zum Tag der offenen Tür und Hausflohmarkt

am Samstag, 06. Juli von 10 bis 16 Uhr

eingeladen.

Bekannt ist es unter dem Familiennamen der letzten Bewohner des Hauses, bevor es die Gemeinde im Jahr 2017 erwerben konnte. Der Landarzt Doktor Stapfner hatte hier Praxis und Wohnung. In der Hofmark Niederviehbach, des Augustinerinnen Klosters, wurde die niedere Rechtssprechung durch einen Klosterrichter ausgeführt. Daher der eigentliche Name Kloster-Richter-Haus oder Oberhaus. Der letzte Klosterrichter Aloys von Streber erwarb das Haus zusammen mit den Klosterrealitäten im Zuge der Abwicklung und Klosteraufhebung der Säkularisation 1803. Das „Oberhaus“ sollte allen Kindern und Nachkommen als gemeinsamer Besitz erhalten bleiben. Durch Erbe und Ablösung der Rechte der Übrigen Miterben kam es in den Besitz von Sybille Stapfner und der Familie, deren Töchter Elisabeth, Sigrid und Silvia es dann an die Gemeinde verkauften. Bei einem genaueren Blick auf die Bausubstanz kann man das Alter des Gebäudes erahnen. Das Erdgeschoss ist gemauert und mit Gewölbedecken versehen, das hohe Obergeschoss und das aufgestockte Dachgeschoss sind vollständig aus handgehauenen Holzbalken, die erst um 1960 mit Herklitplatten verkleidet und verputzt wurden. Auf Initiative von Gemeinderätin Ursula Tafelmayer sollen die Türen des Hauses am Samstag, den 6. Juli erneut von zehn bis circa 16 Uhr geöffnet werden. Bei einem Hausflohmarkt mit Tag der offenen Tür, kann man die Räume anschauen und auch Wünsche und Vorschläge abgeben, was mit dem Haus passieren könnte. Beim Flohmarkt gibt es allerlei Krimskrams, Kurioses, wie eine alte Bettpfanne, Geschirr, Töpfe, Gläser und auch einige alte Möbelstücke zu erwerben. Zudem kann man es sich mit Kuchen und einer Tasse Kaffee gut gehen lassen. Der Erlös geht wieder an einen guten Zweck.

Im Bereich der Ortsdurchfahrt Weigendorf und Kreisstraße DGF 8 Richtung Loiching stehen die Asphaltierungsarbeiten an.

Am Montag, 17.06.2024 wird frühmorgens der Haftkleber aufgetragen anschließend erfolgt der Einbau der Tragschicht in der Ortsdurchfahrt. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird mit der Asphaltierung der Deckschicht begonnen. Diese Arbeiten werden dann im Laufe des Dienstag, 18.06.2024 fertig gestellt.

An der bisher bestehenden Umleitung ändert sich nichts.

Anlieger werden gebeten am Montag, 17.06.2024 und Dienstag, 18.06.2024 ihre Fahrzeuge außerhalb des Baufeldes abzustellen. Möglichkeiten bestehen hier z.B. im Bereich der Badstraße und Süßbacher Straße.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte auch an die Mitarbeiter der Baufirma vor Ort.

Der Bauwagen für den neuen Waldkindergarten bei Hattenkofen steht bereits und die neue Kindertagesstätte konnte von Eltern und Interessierten besichtigt werden. Vor dem Start im September kamen jetzt auch die Betreiber Franz Huber und das Ehepaar Betz von h&b learning zur Gemeinderatssitzung. Die Gemeinderäte konnten somit noch so manche Detailfragen mit dem Träger erläutern. H&b learning wurde 2010 von Franz Huber und Kerstin Betz gegründet, beschäftigt heute 150 Mitarbeiter, ist Träger von bayernweit 16 Waldkindergärten und verantwortlich für die Schulkindbetreuung an Grundschulen und Offenen Ganztagsschulen. Gekommen sind auch Mitarbeiter vom bestehenden Haus für Kinder und vom neuen Waldkindergarten. Der neue Kindergarten, soll eine Ergänzung, zum an die Kapazitätsgrenze gestoßenem Kindergarten St. Georg werden. Beide Einrichtungen wollen von Beginn an zusammenarbeiten. Die künftigen Betreuer Doris Taglinger und Linus Hillebrecht wohnen selbst in der Umgebung und arbeiten schon jetzt beim Träger in einem Waldkindergarten. Huber dankte dem Bürgermeister und dem Gemeinderat für die vertrauensvolle Zusammenarbeit seit Projektstart. Der Kassenkredit der Gemeinde für das kommende Jahr wurde an die VR-Bank Landau/Mengkofen vergeben. Wie Bürgermeister Johannes Birkner informierte, war die Wahlbeteiligung bei den Europawahlen in der Gemeinde mit 67 Prozent vergleichsweise hoch. In der neuen Asylunterkunft im Gewerbegebiet leben derzeit 43 Personen, der Großteil sind aus Syrien stammende Familien. Bislang gäbe es keinerlei Probleme, so Birkner. Arbeitsintensiv sei der Meldeprozess allerdings für die Verwaltung. Die Erneuerung der Brandschutztüren an der Mittelschule wurde in Auftrag ergeben, die Maßnahme soll in den Herbstferien umgesetzt werden. Der Umbau von Kiosk in ein Büro für die Ganztagsschule soll den den Sommerferien erfolgen. Auch der defekte Trinkwasserbrunnen in der Bürgermeister-Josef-Daffner-Sporthalle soll zurückgebaut werden. Die Nische soll bleiben und die Möglichkeit eines offenen Bücherschrankes bieten. Der schon lange vom Landkreis versprochene Brückenheilige für die Isarbrücke soll Anfang Juli geliefert werden, informierte der Bürgermeister weiter. Mit dem Anbau des Rathauses soll Anfang Oktober dieses Jahres begonnen werden, die Rohbaufertigstellung plant man bis Ende November. Die Fertigstellung ist für Juli 2025 vorgesehen. Für den Nikolausmarkt könnten Holzbuden entliehen werden. Vorab soll jetzt die Möglichkeit der Aufstellung und Platzierung geprüft werden. In den Urnenstelen des Friedhofes in Niederviehbach sind noch neun Nischen frei. Hier überlegt man eine Erweiterung. Der Jugendbeauftragte des Gemeinderates Josef Daffner verlas einen Zischenbericht von Jugendpflegerin Michaela Hertreiter. Sie soll in die von Andreas Birkner vorgetragene Problematik von Lärm- und Schmutzbelästigungen am Bushäuschen in Lichtensee eingebunden werden. Einig waren sich viele Gemeinderäte, dass dem von der Gemeinde in Auftrag und zur letzten Sitzung vorgestellten Hochwasserschutzkonzept jetzt auch Taten folgen müssten. Die Möglichkeiten der Umsetzung sollen in einer für diesen Zweck einberufenen Zusammenkunft des Gemeinderates erörtert werden. Bürgermeister Birkner soll dazu im Vorfeld mit den betroffenen Grundstückseigentümern reden, inwiefern diese zu Veränderungen und Umbauten, gemäß den Umsetzungsempfehlungen der Planer bereit sind.

Ein großer Bauwagen aus Holz mit grünen Türen und Fenstern steht schon im Wald bei Hattenkofen, am Freitagnachmittag konnte der neue Waldkindergarten schon mal besichtigt werden. Gut 30 interessierte Eltern und Großeltern, Kinder, die Bürgermeister Johannes Birkner und Simon Hackl, einige Gemeinderäte und Mitarbeiter der Verwaltung nutzten die Gelegenheit, um sich über die neue, naturnahe Kinderbetreuungsstätte zu informieren. Doris Taglinger und Linus Hillebrecht sind erfahrene Betreuer des Betreibers h&b-Learning, welcher bereits 14 Waldkindergärten in Bayern betreibt. Ab 3. September startet der Waldkindergarten, die Bringzeiten sind täglich ab 7.30 Uhr. Dazu gaben die Kinderbetreuer ein paar Tipps. Mitgebracht werden soll ein Rucksack mit Sitzkissen, eine Kopfbedeckung gegen Sonne und Zecken, eine Brotzeit und ein Getränk. Am Bauwagen befindet sich eine große Rucksackaufhängestation. Als Kleidung empfehlen die Pädagogen das Prinzip „Zwiebellook“ mit Outdoorhose, Regenjacke, festem, knöchelhohem Schuhwerk und Gummistiefel. Je nach individuellem Bedarf, finden auch regelmäßige Entwicklungsgespräche statt. Nach einigen Informationen, konnte man sich dann ein Bild machen, vom Bauwagen, der sicher so manche Kinder zum Träumen anregt. Eine Gardarobe, Toilette, Miniküche, Ofen und Sitzgelegenheit bieten eine sichere Rückzugsmöglichkeit, falls man mal nicht im Freien unterwegs sein kann. Bewirtet mit Kuchen und Melonen konnte man sich umsehen und Fragen stellen. Anmeldungen sind per E-Mail:

wkg.niederviehbach@hb-learning.de oder Waldhandy: 015115529684 möglich.

Unter folgenden Links werden die vorläufigen Ergebnisse veröffentlicht

Landkreis Dingolfing-Landau: https://www.landkreis-dingolfing-landau.de/wahlen/2024/europa/index.html

Deutschland: https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2024-06-09-EP-DE/index.shtml

die ländlichen Regionen in Bayern sind vielfach Orte der Innovation, der
Ideen und des zupackenden Handelns. Zugleich stehen sie vor Herausforderungen
wie dem demografischen Wandel, der Digitalisierung und der
Veränderung der Arbeitswelt, die das Zusammenleben vor Ort nachhaltig
beeinflussen.
Die Technische Hochschule Nürnberg untersucht in ihrem vom Bayerischen
Staatsministerium der Finanzen und für Heimat geförderten Forschungsprojekt
„Heimat – mehr als ein Gefühl“ – unter Leitung von Prof. Dr. Sabine
Fromm – die wichtige Frage, wie es um den sozialen Zusammenhalt bestellt
ist und lässt dazu Bürgerinnen und Bürger aus dem ländlichen Raum
in ganz Bayern zu Wort kommen. Das Projekt sammelt Erkenntnisse und
Handlungsempfehlungen über den sozialen Zusammenhalt vor Ort und
macht diese durch einen kontinuierlichen Ergebnistransfer für politische
Entscheidungsträger und die Bürgerinnen und Bürger sichtbar.

Sozialer Zusammenhalt ist kein abstraktes Konzept, sondern tagtäglich
sichtbar. Es geht um konkrete Beziehungen vor Ort, das Gefühl von Zugehörigkeit
zum Gemeinwesen und die Fragen des Gemeinwohls. Mithilfe
von Bürgerbefragungen und Vertiefungsprojekten soll dies ausgearbeitet
werden. Die zweite Bürgerbefragung startet am 14. September 2024.

Um den Aufwand für Sie so gering wie möglich zu halten, stehen dazu
mehrere Textbausteine zur Auswahl auf der Projektwebseite
www.heimatprojekt-bayern.de/ materialien zur Verfügung. Weitere Informationen
zum Projekt finden Sie unter www.heimatprojekt-bayern.de. Bei Fragen
zum Projekt wenden Sie sich gerne an das Projektteam per E-Mail
heimatprojekt-bayern@th-nuernberg.de.