Ein spannendes Angebot und Renner im Ferienprogramm war der Ausflug mit Betreuerin Sylvia Dürmer auf den wunderschönen Hof der Geschwister Frey in Unterwattenbach. Hauptpunkt war die Alpakawanderung mit Schatzsuche und Rätsel. Die Gastgeber informierten die Feriengäste über die aus den südamerikanischen Anden stammende, domestizierte Kamelart, die vorwiegend wegen ihrer Wolle gezüchtet wird. Die Herdentiere orientieren sich an ihrem Aphatier. Alpakas sind in ihrer Ernährung sehr genügsam. Sie fressen nur Gras und Heu und ganz verrückt sind sie nach den Blättern von Apfelbäumen. Äpfel, Karotten, und andere Früchte vertragen die Tiere nicht. Die Bauchspeicheldrüse des Alpakas bildet nur sehr wenig Insulin aus. Damit kann der Fruchtzucker im Futter nur sehr schwer abgebaut werden. Dies erklärt, warum zucker- und kohlehydratreiche Nahrungsmittel wie Obst schnell gefährlich werden können. Die Tiere sind sehr eigensinnig und es war gar nicht so einfach, sie dazu bringen am Halfter mitzugehen. Einmal jährlich werden die Alapkas geschert, die Wolle wird zu Decken oder Garnen oder Seifen verarbeitet.
Zwei Tage Ferienprogramm am Bauernhof gab es bei der Familie Holzner in Hörglkofen. Am ersten Tag kamen die Kinder aus Niederviehbach und Loiching mit Steffi Eischenschink als Betreuerin und tags darauf war Eva Füssl mit den Kindern aus Niederaichbach zu Gast.
Die Kinder durften die Rinder vom „Kälbchen bis zur Kuh“ kennenlernen, streicheln und auch selber füttern. Auch beim Melken waren sie dabei und haben fasziniert zugesehen, woher die Milch kommt. Neben viel Bewegung am Hof und der Bewunderung der großen landwirtschaflichen Geräte, hatten es die Hasen und Babykatzen den Kindern angetan und wurden ausführlich gestreichelt.
Ein unfallfreies und erfolgreiches Bulldogtreffen konnten die Freunde alter Deutscher Schlepper heuer wieder auf die Beine stellen. An die hundert Mitglieder und Helfer aus dem Ort, waren beteiligt, um die die Großveranstaltung durchführen zu können. Am Samstag waren alle Beteiligten zu einem Nachtreffen eingeladen, um den Ablauf zu besprechen. Die Vorstandschaft wollte aufgrund der großen Hilfsbereitschaft natürlich allen danken, die das ganze Wochenende und schon zuvor bei den Vorbereitungen so fleissig waren. Erfreut war man auch, die Hundertermarke gepackt zu haben, denn mit Franz Goth konnte das 100. Mitglied im Verein begrüßt werden. Gleichzeitig begann man auch schon mit den Planungen für das nächste Bulldogtreffen in zwei Jahren.
Das dann Zehnte Bulldogtreffen will man groß feiern mit Traktorenverlosung und Wettziehen der Traktoren.

Am 17. Oktober startet Moni Paschke wieder einen Montagstrommelkurs für Neueinsteiger und Fortgeschrittene. Der Kurs beinhaltet fünf Kursabende und findet alle 14 Tage montags von 18 bis 19.30 Uhr im Musikraum der Mittelschule statt. An Abenden werden auf der afrikanischen Djembe und anderen Rhythmus-Instrumenten mitreißende Sounds und arrangierte Stücke gespielt. Mit Body-Percussion, Musik, die mit dem Körper gespielt wird, und unterschiedlichsten Rhythmus-Spielen werden die Kurse aufgelockert und somit vor allem die Freude am Trommeln vermittelt. Trommeln sind vorhanden. Anmeldungen bei Moni Paschke per E-Mail mohuwabo@moni-paschke.de bzw. Telefon 08731/50092 oder 0152/24015166.

Das 45. Kirchweih-Volksfest ist bereits Geschichte.
Dieses Jahr waren die Vorbereitungen aufgrund der zweijährigen Pause und durch die Einbeziehung des 100-jährigen Gründungsfestes besonders aufwendig. Fünf Tage feierten die Niederviehbacher mit vielen Besuchern aus Nah und Fern ihr nun schon traditionelles Kirchweih-Volksfest. Am Volksfestsonntag gab es heuer mit dem 100-jährigen Gründungsfest ein besonderes Highlight. Mit dem Gottesdienst auf dem Sportplatz, dem großartigen Festumzug durch den Ort, bei dem sich der Patenverein TSV Kirchberg besonders gut darstelle. Auch sonst griff der Pate dem hiesigen TSV kräftig unter die Arme. Beim Festzug waren auch die früheren Patenvereine vertreten: Der TV Dingolfing war Pate bei der ersten Fahnenweihe 1927 und die SpVgg bei der 75-Jahr-Feier anno 1995.
Der Flohmarkt am Feiertag Mariä Himmelfahrt war wieder ein großer Besuchermagnet. Für die Organisation sprach TSV-Vorsitzende Ursula Tafelmayer dem Verschöneruns und Kulturerhaltungsverein Dank und Anerkennung aus. Am letzten Abend nahm die Vorsitzende die Gelegenheit war, sich bei allen zu bedanken. In erster Linie bei den unzähligen Besuchern, die das Fest erst zu einem „Volksfest“ machen. Tafelmayer dankte dem Schirmherrn Bürgermeister Johannes Birkner, der für optimales Wetter sorgte und den mithelfenden Ortsvereinen, wie dem Verschönerungsverein für das Binden der „Dachsen“, die den Ort zierten und verschönerten, dem Schützenverein „Zum See“ für die Hilfe am Festsonntag und besonders der Feuerwehr, die überall aushalf, wo es brannte. Auch bei den vielen, vielen Helfern aus den eigenen Reihen bedanke sich Ursula Tafelmayer recht herzlich. So beim Team um Karl Markgraf für den Zeltaufbau, bei allen, die anschließend das Zelt wieder abbauen und für klar Schiff rund um den Volksfestbereich sorgen, bei den tatkräftigen Mitgliedern, die in der Limobar, an der Radler- und Rutschkasse und beim Gläserwaschen halfen, beim Schankkellner Lorenz Daffner, der heuer von Georg Gürtner unterstützt wurde, beim Team in der Bar und hier besonders bei Kathi Preindl, die nicht nur fünf Tage Volleinsatz hatte sondern bereits vor und dann noch nach dem Volksfest viele Stunden mit Vor- und Nachbereitung zu tun hat. Kathi erhielt stellvertretend für die vielen Helfer ein kleines Dankeschön. Auch der Turnrat mit zweitem Vorsitzenden Robert Reif hatte eine Überraschung für Ursula Tafelmayer. Die Vorsitzende erhielt für ihren unermüdlichen Einsatz und die vielen Wochen und unzähligen Stunden der Organisationsarbeit ein Dankeschön. Am Ende wünschte die Vorsitzende den Gästen noch schöne letzte Stunden. Sie und alle Verantwortlichen waren froh, dass das Volksfest wieder friedlich und ohne besondere Vorkommnisse vorüberging und hoffen, dass es den Besuchern gefallen hat.
Sie verabschiedete sich mit dem Gruß „bis zum nächsten Jahr, wenn es dann beim 46. Kirchweih-Volksfest heißt „o zapft is“!
Zu einer Bastelaktion hat Claudia Retschmeier die Kinder im Ferienprogramm eingeladen. Pater Roman hatte dazu den großen Saal im Pfarrheim zur Verfügung gesellt. Ganz verschiedene Bastelziele hatten sich die Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren gesetzt und ließen dabei ihrer Phantasie freien Lauf. „Einmal Excalibur – das Schwert von König Artus“ sollte es sein. Ein farbiger Rohling aus dickem und stabilem Karton wurde mit Glitzersteinen und Glitzerpads verziert. Passend dazu wurde eine Holzbox zur Schatztruhe, die ebenfalls mit Glitzersteinen und ausgestanzten Glitzermotiven sowie Glitzerklebeband verziert wurde. Gekrönt, wie im Märzchen – dazu wurden kleine Kronen und ein Handspiegel verziert. Hier wurden ebenfalls schon vorgefertigte Kronen mit verschieden Glitzerpads und Glitzersteinen verziert. Ein dazu passender Handspiegel aus Moosgummi bekam ebenfalls jede Menge Glitzersteine ab. „Wo das Eihorn träumt, hieß es für die anderen Kinder, sie haben eine Leinwand verziert. Ein schönes Einhornmotiv wurde mit speziellen Stiften ausgemalt und dann ebenfalls mit jeder Menge Glitzerpuder, Glitzersteinen, ausgestanzten Motiven und nachtleuchtenden Herzen und Sternen verziert.
Im Rahmen des Ferienprogrammes lud die Jugendabteilung des TSV zu einem Fußball Training ein. Durchgeführt wurde es von den Trainern Hubert Swierczek und Franz Kutzer. Als zusätzliche Unterstützung war der B-Jugendspieler Raphael Kutzer mit dabei. Von Anfang an waren die Kinder mit großem Eifer dabei. Mit kleinen Spielen zum warm werden begann das Training. Im Anschluß wurden verschiedene Pass – und Torschussübungen von den Kindern durchgeführt, bei denen sie ihr Können zeigten. Auch in einem Koordinationsparcours konnte man ihre Geschicklichkeit sehen. Dann ging es in die Pause, wie in einem echten Fußballspiel. Es gab für alle Getränke und Essen um für den zweiten Teil des Trainings bestens vorbereitet zu sein. Mit verschiedenen Funino Spielen ging es weiter und mit einem abschließenden Elfmeter-Schießen wurde der Nachmittag beendet. Zur Belohnung gab es dann für alle ein Eis. Zur Erinnerung an das „Schnupper-Training“ wurde jedem Kind ein kleiner Ball überreicht. Alle Fußballinteressierten, egal ob Kinder oder Jugendliche sind jederzeit bei der Fußballsparte des TSV willkommen.
Einen Ausflug zum Bogenschießen auf dem 3D Parcours in Schachten bei Altfraunhofen, hat die Arbeitsgruppe Bogen des Schützenvereines Lichtensee organisiert. Mit zwei Kleinbussen, welche die Gemeinde zur Verfügung stellte, starteten 14 Bogenschützen am Samstag in Richtung Altfraunhofen. Neben einigen sehr erfahrenen Bogenschützen, waren auch einige Neulinge mit dabei. Pünktlich, bei Ankunft in Schachten, machte der Regen eine Pause, so dass die Bogenschützen bis zum Einbruch der Dunkelheit ohne Regen sehr viel Spaß bei ihrem Sport haben konnten. Über drei Stunden wurde mit Pfeil und Bogen auf 25 unterschiedlichste 3D Ziele geschossen. Größere Ziele wie ein Bär und auch kleinere wie Murmeltiere, bei denen meist nur noch geübte einen Treffer landen können, galt es zu treffen. Für die Anfänger gab es Anfangs einen Einführungskurs, in der das Sportgerät – der Bogen und die Pfeile – sowie auch der sichere Umgang damit ausführlich erklärt wurde. Bei Einbruch der Dunkelheit setzte auch der Regen wieder ein und umso schöner konnte sich die Mannschaft die frisch zubereiteten Burger beim gemeinsamen Abendessen genießen. Nach dem Abendessen konnten die Jüngsten trotz Regen in der Innen-Anlage nochmals ihr Geschick mit dem Pfeil und Bogen unter Beweis stellen. Ein sehr schöner Sport-Ausflug der See-Schützen, den sie bald wiederholen möchten.

Der Schützenverein Lichtensee freute sich über die Möglichkeit zum Kirchweihvolksfest des TSV mit dem Sommerbiathlon wieder einen Beitrag leisten zu können.
Im Freien neben dem „Biergarten“ des Festzelts hatte das Team des Schützenvereins einen Parcours mit Laufstrecke und Strafrunde im Sichtbereich des Festzelts ausgesteckt. 19 Teilnehmer im Alter zwischen zehn und 59 Jahren waren am Start. In drei Klassen, Buben, Damen und Herren gingen die Teilnehmer in der Reihenfolge Laufen, Schießen, Laufen, Schießen, Laufen ins Rennen. Das herrlich sonnige Wetter, hat die Athleten zwar ordentlich ins Schwitzen gebracht, aber letztlich hat es allen viel Spaß gemacht. Die Preisverleihung nahm 1. Schützenmeister Bernhard Reif vor. Die Schnellste Gesamtzeit erzielte Stefan Haseneder mit drei Minuten und zehn Sekunden. Das beste Schießergebnis mit vier von fünf Treffern konnte Thomas Dutzki verbuchen. Reif dankte allen Helfern und natürlich auch den Spendern der Siegerpreise, der Brauerei Wittmann und dem TSV Niederviehbach. Die Einnahmen der Startgelder werden der Jugendabteilung des TSV zu Gute kommen. Den ersten Platz bei den Herren belegte Stefan Haseneder, gefolgt von Andreas Mayrhofer und Vitus Inkoferer. Das Beste Ergebnis der Damen erzielte Michalea Scharl.
Auf Platz zwei der Damen kam Monika Dausend und Dritte wurde Elke Wagner. Bei den Buben belegte Ludwig Klimm den ersten Platz, Maxi Dendl kam auf Platz zwei und Drittbester war Julian Haseneder.
Mit einem phänomenalen Festumzug feierte der Turn- und Sportverein mit der ganzen Öffentlichkeit am Volksfestsonntag seinen 100. Geburtstag. Vom Festzelt aus reihten sich zum Veranstalter und dem Patenverein, dem TSV Kirchberg, sämtliche Ortsvereine und unzählige und weitere Gruppen, Vereine und Freunde des TSV aus der ganzen Umgebung mit Taferln und Fahnen. Gut gelaunt mit Grüßen nach links und rechts zu den zahlreichen Zuschauern am Straßenrand zog sich bei schönstem Sonnenschein die lange Feiergesellschaft in Fest- oder Vereinskleidung durch die Hauptstraße. Der Verschönerungs- und Kulturerhaltungsverein hatte über hunderte Meter lang den Weg des Festzuges mit Zweigen, rot/weißen Fähnchen und Bändern geschmückt und die Viehbachtaler Blaskapelle führte den Festzug mit rund 800 Mitwirkenden an. Unter den Zuschauern war auch Ehrenvorstand Josef Hobmeier mit Gattin Resi.
Ehrenmitglied und Volleyballoma Anneliese Haslbeck genoß mit Ehrenvorstand und Hermann Rabauer mit Gattin Marianne die Fahrt in der geschmückten Festkutsche. Nach einer Stunde zog die Festgemeinschaft im Festzelt ein und feierte ein gelungenes Geburtstagsfest, das der Verein mit zwei Jahren Verspätung jetzt endlich würdig feiern konnte.

Ehrenvorstand Josef Hobmeier mit Gattin Resi (links) freuten sich über den schönen Festumzug. 
Ein fröhlich, bunter Festumzug zeugte vom Fest des TSV.
Der TSV Turnrat, gefolgt vom Patenverein TSV Kirchberg. 
Auch Priorin des Klosters St. Maria Schwester Antonia war mit ihren Gästen vertreten.
Die Ehrenmitglieder waren in der Kutsche mit dabei.
Ein großes Programm mit vielen Besuchern gab es zum Volksfestfinale am Mariä Himmelfahrtstag. Schon in den Morgenstunden hatten 132 Standler ihre Flohmarktstände, überwiegend mit Hausrat aber auch Kleidung, Büchern oder gebrauchten technischen Geräten aufgebaut. Da der Fußballtrainingsplatz aufgrund der eingebauten Bewässerungsanlage nur begrenzt genutzt werden konnte, wurde rund um das Volksfest, im Schulhof der Mittelschule und entlang der Schulstraße aufgebaut. Die Gemeinde stellte die Grünanlagen rund um das Rathaus zur Verfügung und die Baywa öffnete ihr Gelände ebenfalls für den Flohmarkt. „Das Wetter war hevorragend und es gab keine Unfälle“, freute sich Gundi Turner, Organisatorin vom Verschönerungs- und Verkehrsverein. Zusammen mit zehn Helfern übernahm sie das Einweisen, Kassieren und die Betreuung. Mehr als ärgerlich ist aber der Diebstahl eines teuren Parkplatzdoppelschildes. Schon in der Nacht vom Freitag auf Samstag wurde ein großes Transparent über der Straße samt Mast und 30er Schild gestohlen. Was man erst für einen Scherz hielt, stellte sich dann doch als Diebstahl heraus. „Wer Hinweise zum Verbleib von Banner und Schildern hat, möge sich doch bitte bei der Gemeinde melden“, so die Bitte von Turner. Gut besucht war der Flohmarkt insbesondere am Vormittag aber auch bis in den Nachmittag und abends wurde auch alles sauber aufgeräumt und hinterlassen. Im Festzelt gab es vormittags Weißwürste und Weißbier und dazu spielten „Wolfi und Claus“ und nach dem Mittagessen kam der „Gauditrupp“ Am Nachmittag lud man zum Beachvolleyballturnier, zu einem weiteren Herrenturnier der TSV-Stockschützen und die See-Schützen waren wieder mit einem Sommer-Biathlon vertreten. Im Vergnügungspark hieß es Kindernachmittag mit verbilligten Preisen der Fahrgeschäfte und abends kamen dann noch alles zusammen zum Ausklang eines wunderbaren 45. Kirchweihvolksfestes mit musikalischer Begleitung der „Viehbachtaler Blaskapelle“.

Trotz kurzer Volksfestnacht, gestern morgen zu den Feierlichkeiten des Turn- und Sportvereins zum einhundertjährigen Vereinsjubiläum, war alles auf den Beinen. Am Gemeindezentrum war Einholen der Vereine und Festgäste. Bei strahlendem Sonnenschein zelebrierten Pater Adam und Diakon Wolfgang Brandl den Festgottesdienst am Sportplatz. Gekommen waren neben dem Schirmherrn Altlandrat Heinrich Trapp auch die amtierende Landrätin Manuela Wälischmiller, Lokalpolitiker und eine große Abordnung des Patenvereins dem TSV Kirchberg. Genau auf die Uhr sah der Schirmherr dann auch bei seiner Festrede, denn mit 41 Minuten Festmesse habe auch Pater Adam seine sportlichen Fähigkeiten gezeigt, so Trapp. Mit dem TSV verbinde der Altlandrat viele persönliche Kontakte und erinnerte an seine Schirmherrschaft zum 75-jährigen Vereinsbestehen und eine der schönsten Parties bei sich zuhause mit den Vertretern des TSV. Hermann Rabauer, Josef Hobmeier und Ursula Tafelmayer hätten in den vergangenen 25 Jahren viel geleistet, insbesondere die Jugendarbeit hob er hervor. Viele Gesellschaftliche Umbrüche hätten sich auch in den Sportvereinen widergespiegelt. Der Verein sei einer der ersten gewesen, die sich Turn- und Sportverein nannten. Nicht selbstverständlich zur Zeit der Vereinsgründung, als sich Turner und Sportler oft als Gegner sahen und der Sport aus dem, nach dem ersten Weltkrieg, verhassten England kam.
Auch die gleichberechtigte Teilnahme der Frauen hätte so manche Probleme mit beinfreien Damen gebracht und in den Jahren des Naziregimes wurde der Vorstand von der Partei bestimmt. Erst 1946 konnte der TSV wieder loslegen und seine Vorstände wählen. Trapp hob dabei auch die Integrationsleistung des Vereins mit den Heimatvertriebenen hervor. Für den Landkreis gratulierte Landrätin Manuela Wälischmiller und nahm dabei auch Bezug zu ihrem Vorredner und hob die Verbundenheit des Landkreises auch zur privaten Realschule hervor. Nach der Übergabe der Fahnenbänder des Turnrates, der Festdamen und- Burschen und der Mädels und Buben, sowie des Patenvereins zog die Festgesellschaft in das Festzelt, wo der TSV Kirchberg dann auch gleich tatkräftig die Essensausgabe übernahm.

Übergabe der gesegneten Fahnenbänder. 
Schirmherr Altlandrat Heinrich Trapp hielt eine humorvolle Festrede. 
Mit über 40 Mitgliedern kam der Patenverein aus Kirchberg.


