„Eine große Freude ist es, heuer wieder zum Weinfest einladen zu können“, so die einleitenden Worte von CSU-Ortsvorsitzendem Josef Dausend, er sich über den guten Besucherzuspruch zum traditionellen Weinfest der örtlichen CSU am Feiertag der Deutschen Einheit, freute. Am späten Nachmittag, als es draußen dämmerte und kalt wurde, öffnete das Weinfest seine Pforten, man bot Kaffee und selbstgebackene Kuchen und die eingespielten Damen der Veranstalter zauberten in der Küche herbstliche Brotzeiten wie Kürbissuppe, Essigwurst oder Brotzeitplatte die zu günstigen Preisen gerne verzehrt wurden. In bekannter Art unterhielt Alfons Jänsch die Gäste, die sich sichtlich wohl fühlten, im herbstlich dekorierten Foyer der Viehbachhalle. Charmant und zuvorkommend, übernahmen Johannes Birkner, Josef Daffner und Josef Dausend die Bewirtung der zahlreich gekommenen Gäste, während Erwin Duschl, Simon Hackl und Sebastian Hobmeier am Ausschank standen und die Weine aus dem Frankenland und dem benachbarten Österreich zur Verkostung anboten. Wie im Ort üblich kamen die Freunde aller Wahlgruppierungen und genossen schöne Stunden zusammen.


Die Erschließung des Wohnbaugebietes Kirchblick am südlichen Ortsrand von Oberviehbach geht in die Zielgerade. Für die Vergabe hat der Gemeinderat ein Punktesystem beschlossen. In seiner Sitzung am Dienstag hat der Gemeinderat nun den Verkauf der ersten Grundstücke beschlossen. Für Bewerbungen von Bauwilligen bei der Gemeinde hat man den Zeitraum vom 10. Oktober bis zum 11. November 2022 festgelegt. Den Weg frei gemacht, für eine Erweiterung des Neubaugebietes Karglhof, hat man mit dem Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Karglhof II als allgemeindes Wohnbaugebiet. Die Erweiterung umfasst eine Fläche von 15 800 Quadratmeter und soll im beschleunigten Verfahren erfolgen. Keine Stellungnahmen aus der Öffentlichkeit gab es zur Einbeziehungssatzung Süßbach Ost. Wie Bürgermeister Birkner weiter informierte, finden im Zeitraum vom 18. bis 20. Oktober Bundeswehrübungen in der Region statt. Keine Einwände hatte der Gemeinderat als Träger öffentlicher Belange zu den Bebauungsplänen „Hochkreuz“ und „Hinterfeld“ der Nachbargemeinde Loiching.

Weitere Informationen zum Baugebiet Kirchblick in Oberviehbach finden Sie unter der Rubrik: Baugebiete

Zum Apfelfest hat das Haus für Kinder St. Georg am Mittwochnachmittag eingeladen. Alle Kinder waren dabei und konnten auch noch Papa oder Mama mitbringen. Rund um das Thema Apfel drehte sich alles in den letzten Wochen im Kindergarten und dabei wurde viel gezeigt und gelernt. Die Begrüßung in Versform übernahmen die Vorschulkinder.

Das Team des Kindergartens hatte sich dazu einiges ausgedacht, Stationen vorbereitet und Lieder und Tänze mit den Kindern einstudiert. Zunächst galt es verschiedenste Stationen zu durchlaufen. Apfellollis zubereiten, einen Apfellauf absolvieren, ein Apfeltattoo machen und ein Apfellicht drucken. Diese Aufgaben erwarteten die Kinder und ihre Begleitung.

Möglich wurde das Fest, da einige Familien Äpfel gespendet hatten oder beim Pflücken geholfen haben. Unterstützung bekam man auch vom Obst- und Gartenbauverein und von Familie Podolyak, welche das Pressen der Äpfel zu köstlichem Apfelsaft übernommen hatten. Entspannt zurücklehnen konnte man sich beim Kasperltheater. Begrüßen konnte die Kindergartenleiterin Eva Feuersenger auch Pater Roman vom Kindergartenträger und Werner Ittlinger von der Kirchenverwaltung. Dank einiger Kuchenbäcker konnte man bei Kaffee und Kuchen oder frischgepresstem Apfelsaft ins Gespräch kommen. Dabei verabschiedete man sich auch herzlich von Eva Wintersperger, die sieben Jahre in verschiedenen Funktionen im Kindergarten tätig war. Die Kinder zeigten das Fingerspiel vom Apfelbaum und hatten das Lied „Es steht ein großer Apfelbaum“ mit Gesten einstudiert und die Krippenkinder tanzten dazu. Bald sind Elternbeiratswahlen, der ehemalige Elternbeitratsvorsitzende Christian Eisenschink konnte dazu Informationen geben und motivierte zum Mitmachen.


Nach zwei Jahren coronabedingter Pause, freuen sich die See-Schützen wieder alle Vereine, Freundesgruppen, Familien, Nachbarn und sonstige Interessenten zur Dorfmeisterschaft auf den elektronischen Schießständen einladen zu dürfen und freuen sich auf zahlreiche Teilnahme. In Vierergruppen, gemischt Männer und Frauen, kann man teilnehmen, pro Mannschaft ist ein aktiver Schütze zulässig. Wer einzeln mitmachen will, für den findet sich eine Gruppe. Sportausrüstung wird gestellt, Schießkleidung ist nicht erlaubt. Ein eigenes Gewehr ist zulässig. Neu sind diesmal verschiedene Ziele. Für die Wertung zur Dorfmeisterschaft gibt es vier mögliche Schießtermine am Donnerstag, 13. Oktober und Freitag, 14. Oktober, sowie Donnerstag, 20. Oktober und Freitag, 21. Oktober jeweils ab 18 Uhr Herbergslokal Gasthaus Zum See in Lichtensee. Hat ein Gruppenmitglied keine Zeit, kann dieses auch an einem anderen Termin kommen. Es wird keine Ausrüstung benötigt, Gewehr und Munition werden gestellt. Training und Probeschießen sind je nach Bedarf jeweils donnerstags und freitags bei den Schießabenden möglich. Der Teilnehmerbeitrag beträgt fünf Euro pro Schütze. Preisverleihung mit Live-Meisterschießen ist am 29. Oktober um 19 Uhr im Foyer der Viehbachhalle. Jeder Schütze erhält einen Preis.

Kürzlich feierte die BürgerEnergie Niederbayern die offizielle Einweihung der neuen Photovoltaik-Freiflächenanlage Rothhauser Wiese mit Beteiligten und Vertretern der Gemeinde. Zur Feier kamen neben der Familie Jänsch als Grundstückseigentümer auch die Bürgermeister Johannes Birkner und Simon Hackl, sowie Landschaftsplaner Stefan Längst, Franziska Kraus der Elektroinstallationsfirma Ecker, Versicherer Rudolf Beck und die Vertreter der BürgerEnergie Niederbayern. Die neue Anlage mit einer Leistung von 2.151 kWp wurde auf einer Fläche an der Bahnstrecke Landshut-Deggendorf auf einem Dauergrünland errichtet. Bei der Errichtung wurde großer Wert auf Qualität und Langlebigkeit gelegt, sodass die Wahl auf deutsche Hersteller fiel. Mit der jährlich erzeugten Energiemenge können circa 590 Vier-Personen-Haushalte versorgt werden, wie Vorstand Martin Bruckner vorstellte. Den zeitlichen Ablauf des Projektes stellte Vorstandsvorsitzender Martin Hujber kurz dar: Zur Errichtung der Anlage stellte die BürgerEnergie Niederbayern im März 2019 den Antrag auf Änderung des Flächennutzungsplans und Aufstellung eines Bebauungsplans. Bereits im April 2020 wurde durch die Gemeinde Niederviehbach der Satzungsbeschluss gefällt. Die Anlage wurde bereits im Juli dieses Jahres fertiggestellt, die erste Einspeisung konnte aufgrund der langen Prüfdauer des Anlagenzertifikats beim Netzbetreiber erst im November 2022 erfolgen. Erster Bürgermeister Birkner und der langjährige Gemeinderat Jänsch stellte nochmal heraus, wie gut die PV-Anlage in die Vorstellung der Gemeinde Niederviehbach passe. Bereits vor vielen Jahren wurde im Gemeinderat ein gemeinsames Konzept verabschiedet, die Gemeinde Niederviehbach nachhaltig und mit erneuerbaren Energien zu gestalten. Neben der Errichtung des Heizwerkes wurde auch die Errichtung einer PV-Freiflächenanlage entlang der Autobahn auf den Weg gebracht. Dies war der Startschuss zur Zusammenarbeit mit der BürgerEnergie. Neben dieser und der PV-Freiflächenanlage in Hinterkreuth reiht sich nun die Anlage Rothauser Wiese in die Reihe erfolgreicher Solarprojekte in Niederviehbach ein und das nächste Projekt steht schon in den Startlöchern.

Nachdem sich die Schwestern des Klosters St. Maria an der Isar neue Konstitutionen, also die Regeln ihres Zusammenlebens gaben, wurde im September 2019 Schwester Antonia für drei Jahre als Priorin des Konvents gewählt. Am Donnerstag gab sie, auf den Tag genau drei Jahre nach Ihrer Wahl, Bericht über ihre Amtsjahre. Heute kommen die Schwestern zusammen um zu wählen, wer die Geschicke des Klosters in Zukunft lenken soll. Sechs Überziele hatte sich die Priorin für ihre Amtszeit gesteckt. Allen voran steht für sie die liebevolle, christliche Fürsorge für alle Schwestern im Konvent und das Miteinander im Geistedes Heiligen Dominikus. Verbesserungen mit dem Umfeld, gerechte Verteilung der im Kloster anfallenden Arbeiten, sollte es geben und auch die finanzielle Sicherstellung des Klosters und der Realschule waren für die Priorin wichtige Ziele. Nicht zuletzt wollte man auch eine gewisse Selbstversorgung mit Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Eiern und Geflügel erreichen. Für Schwester Antonia war die dreijährige Amtszeit eine schwierige und harte Herausforderung. „Ich bin dankbar, dass ich die vielfältigen Aufgaben mit Gottes Hilfe und dank tatkräftiger Unterstützung durch Rat und Tat aus unserer Gemeinschaft und von außen erfüllen konnte. Ich habe mich nach bestem Wissen und Gewisssen und manches Mal auch durch Qualen bemüht, das in mich gesetzte Vertrauen der Schwestern, die mich zu ihrer Priorin gewählt haben, nicht zu enttäuschen“, so die Worte der Priorin bei ihrem Rückblick.

Nicht jeden Wunsch konnte sie erfüllen und hinter manchem, was man von ihr erwartet habe, sei sie auch zurückgeblieben. Manche Entscheidungen seien vielleicht auch als hart empfunden worden. Diese habe sie aber immer nach ernsthafter Prüfung ihres Gewissens und mit Blick auf die Gerechtigkeit und das Wohl aller in der Gemeinschaft getroffen. Große Anliegen waren ihr die traditionelle Kultur und die gewachsenen Strukturen des Klosters zu bewahren und diese mit ihren eigenen vietnamesischen Erfahrungen zu ergänzen, zu bereichern und weiter zu entwickeln. Ihr großer Dank galt für die Geduld, die man man mit ihr hatte und und die Vergebung die sie spüren durfte. Bei schwierigenSituationen habe sie eine klare Meinung vertreten die sicher nicht jeder sofort nachvollziehen konnte.

(von links) Subpriorin Schwester Martina überbrachte Priorin Schwester Antonia den Dank der Gemeinschaft.

Wie fühlen und leben Menschen mit Demenz? Dieses Fragen und das Verstehen von Menschen mit Demenz ist vor allem für Angehörige wichtig, um selber mit der Situation zurecht zu kommen und sich richtig zu verhalten. Im Rahmen der Bayerischen Demenzwoche veranstaltet auch die Gemeinde mit ihrer Seniorenbeauftragten des Gemeinderates Katharina Czoppik am 1. Oktober von 10 bis 14 Uhr einen Demenzparcours im Gemeindezentrum. Petra Reif, Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft Landshut e. V. lebt in der Gemeinde und wird einleitende Informationen geben und Frage und Antwort stehen. Unterstützt wird die Aktion auch vom Frauenbund. Vergesslichkeit ist eines der auffälligsten Symtome, aber auch Orientierungsstörungen und andere Symtome sind Anzeichen von Demenz. Die Ursachen, welche Demenz begünstigen sind genetisch bedingt und können nicht beeinflusst werden. Es gibt aber auch eine Reihe von Erkrankungen, die den Verlauf von Demenzen entscheidend beeinflussen. Aber auch selbst bestimmte Verhaltensweisen oder äußere Einflüsse wie vermindertes Hör- oder Sehvermögen, begünstigen Demenz.

Für Angehörige gilt es, die Einschränkungen und Symtome zu akzeptieren und zu verstehen. Eine Heilung gibt es leider nicht, auch nicht Medikamente. Es gibt aber Möglichkeiten, die noch vorhanden Nervenzellen über einen gewissen Zeitraum zu erhalten. Sich in die Situation und das Empfinden von Demenzpatienten hineinzuversetzen und sie besser zu verstehen, das soll der Demenzparcours ermöglichen. Experten vor Ort stehen zudem für Informationen und Beratung zur Verfügung.

Mit dem Eröffnungsschießen starteten die See-Schützen am Wochenende in die neue Schießsaison und konnten sich über große Beteiligung freuen. Als kleinen Anreiz gab es für die Jugend Spezi und Schnitzel als Preise und für die Erwachsenen lockten ebenfalls Schnitzel und Goaßmaß. Die Stimmung war blendend und so konnten die Erfolge dann auch in geselliger Runde gebührend gefeiert werden.

Die Schützen trafen sich zum Eröffnungsschießen.

Am Freitag konnte der Frauenbund Nieder- und Oberviehbach endlich wieder einen Tagesausflug durchführen. So ging es für 36 Frauen mit der Busfahrerin Elisabeth früh morgens gut gelaunt Richtung Naturpark Altmühltal. Ziel war die Benediktinerabtei Plankstetten.Dort angekommen wurden die Frauen von  Abt Beda begrüßt, um ihnen während einer launigen, äußerst kurzweiligen und sehr interessanten Führung von „seinem“ Kloster zu erzählen. Der sogenannte „Harberg“, auf dem die jetzige Abtei liegt, wurde geschichtlich bereits 700 vor Christus erwähnt. Erste Siedlungsspuren hingegen lassen sich auf ca. 900 nach Christus zurück datieren. 1129 gründete dann Graf Ernst II. von Greglingen-Dollnstein mit Unterstützung seiner Brüder Bischof Gebhardt II. und Hochstiftsvogt Hartwig III. das Kloster, welches im Laufe der Jahrhunderte einige Höhen und Tiefen erlebt hat. Die Mönche hatten immer wieder Probleme mit den Eichstätter Bischöfen und sind heute eine unabhängige Abtei, die nur dem Papst unterstellt ist. So waren die Mönche im Mittelalter bereits sehr fortschrittlich hinsichtlich der Stellung von Frauen in der Kirche.

Auch die heutigen Mönche sind bezüglich dieser Problematik sehr modern eingestellt und vertreten eine sehr frauen-freundliche Auffassung, was die Niederviehbacher Frauen sehr beeindruckte.  Dies ist aber nur möglich, weil das Kloster kein Mitglied der Diözese Eichstätt ist; dadurch aber auch keine Kirchensteuer erhält und sich völlig selbstständig tragen muss. Dies bewerkstelligten die Mönche früher mit einer Landwirtschaftlichen Fortbildungsschule und einer Realschule. In jüngster Zeit geschieht dies durch verschiedene Geschäftszweige wie der ökologischen Landwirtschaft mit eigener Metzgerei und Bäckerei, einem Kindergarten oder einem Seminarhaus. Nach Abt Beda´s wunderbaren Führung nahmen die Frauen in der Klosterschenke ein sehr schmackhaftes Mittagessen ein. Anschließend ging es dann mit dem Bus weiter nach Riedenburg, wo einige das dortige Kristall-Museum besichtigten, andere durch die Gassen Riedenburg schlenderten und wieder andere ein Cafe aufsuchten. Dann ging es auf das Schiff „Maximilian II“ um auf dem Rhein-Main-Donaukanal, der über 3000 Kilometer langen Schiffsfahrts-Verbindung zwischen Rotterdamm und dem Schwarzen Meer, Richtung Kehlheim zu schippern. Ein Höhepunkt während der Fahrt war das Passieren der Schleuse Kehlheim, welche das Wasserniveau und damit auch das Schiff um 8 Meter absenkte. In Kehlheim verbrachten die Reisenden noch Zeit mit der Besichtigung der schmucken Häuser, die vom Reichtum der Stadt heute immer noch zeugen und mit Shopping, bevor es dann gegen Abend wieder Richtung Heimat ging.  Auf der Heimfahrt wurde bereits über weitere Ausflugsziele diskutiert, was zeigt, dass der Ausflug sehr gelungen war und den Frauen gut gefallen hat.

Eine ganze Reihe neuer Mitglieder kam zum Verschönerungs- und Kulturerhaltungsverein und zur Mitgliederversammlung hat man sich auch eine Menge für das kommende Vereinsjahr vorgenommen.

Nachdem der langjährige Vorsitzende Georg Sedlmaier unzählige Ruhebänke des Vereins immer wieder instand gesetzt hat, nahm man sich für den Herbst auch die Sitzbänke entlang der Isar vor, von denen man nicht wusste, wer diese ursprünglich aufgestellt hatte. Der Zustand war aber mittlerweile so schlecht, dass man einfach aktiv werden wollte. Gleich im Sommer nahm man sich die Sitzgruppe am Isarradweg unter den Birken und eine Bank in der Gummeringer Straße vor. Gundi Thurner und Armin Breuer machten die Vorarbeit, schnitten die Bretter, hobelten, frästen und strichen. Johathan Haider und Alexander Hajdu erledigten dann die Montage vor Ort. Die Wanderer und Radfahrer freut es und die Sitzgelegenheiten werden gerne genutzt. Nur, dass jetzt auch vermehrt Müll daneben liegen bleibt, das gefällt den fleissigen Mitgliedern des Vereins so gar nicht.

Die renovierte Sitzbank an der Gummeringer Straße.

wir möchten Sie über den Start der geförderten Energieberatung für Privatpersonen des Landkreises Dingolfing-Landau informieren.

Für Energieberatungen die ab dem 01.09.2022 (unter Beachtung der relevanten Förderrichtlinie des Landkreises) durchgeführt wurden kann beim Landratsamt eine Förderung beantragt werden.

Allgemeine Informationen (z.B. Ablauf, Dokumente, Hintergrund) finden Sie auf der Internetseite der Kreisentwicklung Dingolfing-Landau:

wir möchten Sie bereits heute über das anstehende Wartungsfenster im Bürgerservice-Portal informieren.

Am 27.09.2022 von 10 bis 11 Uhr werden unsere Datenbanken aktualisiert. Während der Wartungsarbeiten steht das Bürgerservice-Portal nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung. 

Für eventuelle Unannehmlichkeiten möchten wir uns entschuldigen.

Wir sind gerne telefonisch für Sie erreichbar 08702-94861-0