Niederviehbach. Zum Saisonschluss machte sich am Wochenende die B-Jugend des TSV Niederviehbach mit ihren Betreuern auf nach Ellermühle bei Landshut. Ziel war das Speedway-Rennen des AC Landshut, die gegen den PSZ Poznan aus Polen antraten. Die Landshuter Devils starten in der ersten polnischen Liga. Pro Lauf starten zwei Fahrer von jedem Team. Als Sieger erhält man drei Punkte, als Zweiter zwei und als Dritter einen Punkt. Der Letztplatzierte geht leer aus. Einmal bei einer ganz anderen Sportart dabei zu sein und neue Eindrücke erleben – das war das erklärte Ziel der Gruppe. Für das Landshuter Speedway-Team galt es den fünften Tabellenplatz zu sichern, um an den Play-Offs teilzunehmen. Bei bester Stimmung im Speedwaystadion begann das Rennen. Schnell wurden die Jungs durch die Dynamik und der Spannung dieses Sports mitgerissen. Zunächst waren es jedoch die Gäste, die aufdrehten und somit lag man mit einem sechs Punkte Rückstand bis zur ersten Bahndienstpause zurück. Danach begannen die Landshuter das Rennen aufzurollen. Nach dem siebten von insgesamt 15 Läufen konnten die Devils erstmals die Führung mit 23:19 übernehmen, die dann mit einem zwei Punkte Vorsprung bis zu Lauf 14 gehalten werden konnte. In Lauf 14 werden die Fahrer durch den Teammanager bestimmt und im letzten Lauf fahren die zwei punktbesten Fahrer der Vorläufe gegeneinander. Bei den beiden Rennen ließen die Gastgeber dann aber nichts mehr anbrennen und sicherten sich mit einem

5:1 und einem 4:2 die Siege. Die punktbesten Landshuter Kai Huckenbeck und Kim Nilsson sicherten im Abschlussrennen nicht nur den Sieg mit 49:41, sondern auch noch den Bonuspunkt. Die Teilnahme an den Play-Offs war somit gesichert. Nach dem Rennen traf man im Innerraum des Stadions die Fahrer, wo auch zur Erinnerung ein Foto mit Kai Huckenbeck gemacht wurde. Die Betreuer des TSV Niederviehbach dankten dem AC Landshut, für die geleistete Unterstützung und den gelungenen Sonntagnachmittag, der nicht nur den Niederviehbacher Jungs viel Spaß bereitet hatte.

Niederviehbach. Mit den „Gaudinudeln“ ging es am am Montag in einen weiteren, heissen Partyabend beim Volksfest. Ein großes Programm mit vielen Besuchern gab es zum Volksfestfinale am Mariä Himmelfahrtstag. Mit 160 Flohmarktständen waren es diesmal nochmal deutlich mehr als im letzten Jahr und diesmal stand auch die Wiese am Festzelt wieder zur Verfügung. Hausrat aber auch Kleidung, Bücher, Möbel oder gebrauchte technische Geräte wurden angeboten. „Das Wetter war hervorragend und es gab keine Unfälle“, freute sich Gundi Turner, Organisatorin vom Verschönerungs- und Kulturerhaltungsverein. Zusammen mit ihren Helfern übernam sie das Einweisen, Kassieren und die Betreuung. Gut besucht war der Flohmarkt insbesondere am Vormittag aber auch bis in den Nachmittag. Das hochsommerliche Wetter hielt auch am Nachmittag, wo man zum Beachvolleyball einlud und bei den heissen Temperaturen saß man gerne im Freien vor dem Stockschützenheim. Erst am späten Nachmittag gab es mit einem Gewitter erstmals Abkühlung, bevor man abends zusammen kam zum Ausklang eines wunderbaren und friedlich verlaufenem 46. Kirchweihvolksfest mit musikalischer Begleitung der „Viehbachtaler Blaskapelle“.

Oberviehbach. Unter das Motto „vom Kälbchen zur Kuh“ stellte die Familie Holzner in Hörglkofen den Kinderbesuch am Bauernhof im Ferienprogramm. Begleitet wurden die Kinder aus Niederviehbach und Loiching von Kathrin Loichinger. Mit dabei war auch die BJB mit einem Bilderquiz. Zuerst unternahm man einen Rundgang am Hof, lernte die Kälbchen kennen und durfte die Jungtiere mit „Bruch“ oder mit Milch füttern. Im Kuhstall war dann der Melkstand interessant und man konnte auch beim Melken der Kühe zusehen. Auch etwas Kraft kostete es die Kühe mit Heu zu füttern aber man konnte sich mit Butterbrot und Schnittlauch stärken. Spannend war es auch bei den Hasen und zuletzt nutzte man den sonnig heissen Tag, um sich im Weitspritzen zu üben und sich abzukühlen.

Niederviehbach. Das Sonic’s Kangoo Jump in Gottfrieding war ein Ziel im Ferienprogramm. Katharina Czoppik hat die Kinder dorhin begleitet. Diese Springschuhe, sogenannte  Kangoo Jumps sind ein neuer Trend aus Amerika. Bis zu 30 Zentimeter hoch kann man dabei springen und man ist im Vergleich zu den beliebten Trampolins in den Gärten natürlich viel flexibler. Neben dem Spaßfaktor können dabei aber auch Kondition und Ausdauer trainiert werden. Das springen soll sogar gesundheitsfördernd die Knochendichte verbessern und das gesamte Blut-Kreislaufsystem und der Lyphfluss werden angeregt. Das Augenmerk liegt auf springenden Drehungen, Wechsel, Laufen, Übungen, die mal Beinmuskeln und die Muskulatur in der zentralen Körperpartie stärken.

Die Kinder waren mit Begeisterung dabei und zum Schluss gab es Süßigkeiten.

Niederviehbach. Schon am Samstagnachmittag traf man sich am zweiten Volksfesttag. Die einen probierten sich im Tennis, die Fußballer hatten am Platz ein Punktspiel gegen den SC Bruckberg II und im Zelt gingen die Senioren feiern, denn die Gemeinde und die Pfarrgemeinde hatten eingeladen. Am Seniorennachmittag gab es warme Speisen, Brotzeiten, Kaffee und Kuchen und natürlich ließ man sich die eine oder andere Maß schmecken. In Reimform hieß Elisabeth Sterr, die Vorsitzende des BRK-Seniorenclub, die Volksfestbesucher willkommen. Katharina Czoppik, die Seniorenbeauftragte des Gemeinderates nutzte die Gelegenheit, um zum Kreisseniorentag am 10. September in Dingolfing einzuladen und hatte dazu Broschüren im Gepäck. Eine Neuigkeit hatte sie auch zu berichten, denn am 12. Oktober will sie alle ab 60-jährigen zu einem Ausflug nach Adldorf zur Brauerei Graf Arco einladen. Den Bus zahlt die Gemeinde und Czoppik bat sich bei ihr telefonisch unter der Rufnummer 08702/918546 bis zum 30. September anzumelden. Auch Pater Adam und Bürgermeister Johannes Birkner waren mit von der Partie und richteten als Gastgeber Grußworte an die Senioren. Erfreut waren auch die Bewohner des Pflegeheimes in Hinterkreuth, die sich für die Einladung bedankten und gerne zum Volksfest kamen. Zu guter Letzt nutzte auch Franz Mutz die Gelegenheit um zum VdK-Ausflug am 5. September zur Baumann Senffabrik in Burghausen einzuladen. Anmeldungen nimmt er unter der Telefonnummer 08702/3666 entgegen. Dann aber servierten die Bedienungen duftende Hähnchen, Schnitzel und Brotzzeiten und Alfons Jänsch unterhielt die Senioren mit viel Humor und sorgte für Stimmung im Zelt. Mit königlichem Besuch hatte man allerdings nicht gerechnet. Dafür sorgte der Verschönerungs- und Kulturerhaltungsverein mit dem Besuch von Sissi und Ludwig.

Oberviehbach. Man zählt schon die Tage bis zum großen Gründungsfest der Feuerwehr am ersten Septemberwochenende, das mit Party, Umzügen und Veranstaltungen groß gefeiert werden soll. Die Vorbereitungen stehen und mit vielen Paten und Helfern ist man bestens gerüstet. Dennoch will man nichts dem Zufall überlassen und so versammelten sich die Mitglieder der Feuerwehr Oberviehbach zusammen mit ihrem Schirmherrn Bürgermeister Johannes Birkner, der Pfarrgemeinde samt Festdamen und Festmädchen am Kirchplatz, um zum Pilgergang zur Wallpertstettener Kirche aufzubrechen.

Begleitet wurde der Pilgertroß von Diakon Wolfgang Brandl, um für das bevorstehende Gründungsfest vom ersten bis zum vierten September für schönes Festwetter zu beten. Die große Beteiligung am Schönwetterbitten ließ schon erkennen, dass das Fest nicht mehr weit ist. Nach dem Schönwetterbitten kam man noch am Feuerwehrhaus unter der Kastanie zusammen, um bei einer Handbrotzeit den Mitgliedern den aktuellen Stand der Planungen, die Helferliste und einige Termine zu übermitteln. Den Start macht am Freitagabend die mit Spannung erwartete „Mega-Fight-Night“ unter dem vielversprechenden Motto „Asbach versus Aperol“ und den Dj’s der Sollklangstelle. Dazu gibt es einen umfangreichen Busfahrdienst in alle Himmelsrichtungen. Am Samstag wird es festlich. Um 17.15 Uhr versammelt man sich am Kriegerdenkmal zum Totengedenken. Um 18 Uhr ist dann Standkonzert am Dorfplatz mit anschließendem Auszug zum Festzelt. Um 18.30 Uhr ist Bieranstich mit Begrüßung und anschließendem Festzeltbetrieb. Um 19.30 Uhr ist Festabend mit Ehrungen und Unterhaltung mit der Viehbachtaler Blaskapelle. Am Sonntag ist um sechs Uhr Weckruf. Um 6.15 Uhr Einholen der Fahnenmutter, der Festbraut und des Patenvereins. Um acht Uhr ist Einholen der Vereine mit Weißwurstfrühshoppen. Um 9.30 Uhr ist Aufstellung zum Kirchenzug und um 10 Uhr Festgottesdienst am Dorfplatz. Um zwölf Uhr gibt es Mittagessen und zum 13.30 Uhr ist Aufstellung zum Festzug und um 14 Uhr Festzug durch Oberviehbach. Ab 15 Uhr trifft man sich im Festzelt mit der Partyband „Tonix“ und Barbetrieb. Am Montag kommt man dann zum Festausklang und „Tag der guten Nachbarschaft“ um 18 Uhr mit den „Herzstürmern“ zusammen

Oberviehbach. Am vergangenen Samstag lud der Chor Mosaik im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinden Loiching und Niederviehbach interessierte Kinder zum gemeinsamen Singen und Musizieren ein. Die Veranstaltung wurde gut angenommen und so startete man nach einem ersten Kennenlernen mit unterhaltsamen Einsing-Übungen in den Nachmittag. Gut aufgewärmt stimmten die Chormitglieder ein bekanntes „Heilig“-Lied an, bei dem die Kinder schon nach kurzer Zeit kräftig mitsingen konnten. Nach und nach wurde das Lied mit Trommeln, Cajons, Shakern und anderen Percussion-Instrumenten aufgepeppt. So erarbeitet man sich nach und nach einige Lieder, die Kinder konnten mitsingen und sich an verschiedenen Instrumenten probieren – wobei einige sehr schnell ihre Favoriten gefunden hatten. Große Freude bereiteten auch spontane Trommeleinlagen und Improvisationen. Bei so eifrigem Musizieren sind natürlich auch Pausen erforderlich, hier konnten sich die Kinder an den von den Chormitgliedern vorbereiteten Snacks stärken. Der Nachmittag verging wie im Flug und als die Eltern und Großeltern zur Abholung erschienen, wurde ihnen das erlernte „Oh happy day“ zum Besten gegeben. Die spontane Einlage erntete natürlich viel Applaus. Jedes Kind erhielt eine kleine Erinnerung und ging mit dem ein oder anderen Ohrwurm nachhause.

Ein spannendes Angebot und Renner im Ferienprogramm war der Ausflug mit Betreuerin Stephanie Eisenschink auf den wunderschönen Hof der Geschwister Frey in Unterwattenbach. Hauptpunkt war die Alpakawanderung mit Schatzsuche und Rätsel. Die Gastgeber informierten die Feriengäste über die aus den südamerikanischen Anden stammende, domestizierte Kamelart, die vorwiegend wegen ihrer Wolle gezüchtet wird. Die Herdentiere orientieren sich an ihrem Aphatier. Alpakas sind in ihrer Ernährung sehr genügsam. Sie fressen nur Gras und Heu und ganz verrückt sind sie nach den Blättern von Apfelbäumen. Äpfel, Karotten, und andere Früchte vertragen die Tiere nicht. Die Bauchspeicheldrüse des Alpakas bildet nur sehr wenig Insulin aus. Damit kann der Fruchtzucker im Futter nur sehr schwer abgebaut werden. Dies erklärt, warum zucker- und kohlehydratreiche Nahrungsmittel wie Obst schnell gefährlich werden können. Die Tiere sind sehr eigensinnig und es war gar nicht so einfach, sie dazu bringen am Halfter mitzugehen. Einmal jährlich werden die Alpakas geschert, die Wolle wird zu Decken oder Garnen oder Seifen verarbeitet.

Lesen und noch mehr beinhaltete die Lesenacht, die nicht nur alle jungen „Bücherwürmer“ ansprach. Das Team der Gemeindebücherei ermöglichte den Buben und Mädchen im Rahmen des Ferienprogrammes einen besonderen Aufenthalt inmitten der Welt der Bücher. Als die Kinder am Dienstag eintrafen bereiteten sie zunächst ihr Nachtlager vor. Das Bücherei- und Helferteam mit Franziska und Simone Gilg, sowie Kathi Hackl organisierte eine spannende Nacht. Nach der Begrüßung wurden die jungen Gäste mit leckeren Hotdogs bewirtet und dann machte man sich auf zur Nachtwanderung. Wieder zurück konnte man zahlreiche Emoji- und Wörterrätsel lösen und dann hieß es basteln. Passend zum Thema wurden Büchermäuse und Bücherigel gefaltet. Im Nachlager wurde dann im Taschenlampenlicht gelesen, bis die Augen zufielen. Ein gemeinsames Frühstück beendete eine außergewöhnliche Nacht und beim Abholen gab es viel zu berichten.

Niederviehbach. Freude bei den den See-Schützen, denn der Vereinsausschuss und die Helfer bei Aktionen können sich mit neuen Poloshirts jetzt gut erkennbar und einheitlich präsentieren. Möglich wurde dies durch eine Spende der örtlich ansäßigen Transportfirma Duschl. Die grünen Shirts mit dem Vereins-Logo wurden erstmals beim diesjährigen Grillfest des Vereins getragen und haben bereits für begeisterte Rückmeldungen gesorgt. Die neuen Shirts ermöglichen es dem Schützenverein Lichtensee, wieder zu seinen traditionsreichen Farben zurückzukehren. Grün sei die klassische Farbe der Schützen und spiegelt sich in vielen Uniformen sowie den Abzeichen und Schulterklappen der Funktionäre wider, so Schützenmeister Bernhard Reif. Mit den neuen Polo-Shirts könne der Verein seine Wertschätzung der Tradition und Zusammengehörigkeit nun auch in seiner Freizeit- und Sport-Kleidung repräsentieren. Im Frühjahr dieses Jahres hatten die Jüngsten Schützen des Vereins, die Lichtgewehr-Schützen bereits Shirts mit Vereins-Logo von den Herbergs-Wirtsleuten Carmen und Jörg Mey erhalten. Vorsitzender Berhard Reif bedankte sich bei Erwin Duschl für die Spende und ist sich sicher, dass die neuen Polo-Shirts die Gemeinschaft weiter stärken werden und einen schönen Startpunkt für einem unverzichtbaren Bestandteil der Vereinsidentität darstellen.

Niederviehbach. Die Mitarbeiter des Bauhofs hatten im Gemeindefoyer 10 Tische bereit gestellt, denn am Montag fand einer der ersten Punkte im Ferienprogramm statt, der Töpfernachmittag. So trafen sich ein Dutzend Kinder um ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Sie wurden von Frau Ebert, Frau Rabauer-Fuchs und Frau Retzer empfangen und in die Technik des Töpferns eingewiesen. Auch konnten sie sich anhand vieler Fotos Anregungen für ihr Vorhaben holen. Einige gingen, nachdem sie ihre Tonbatzen geschlagen hatten, um evtl. Lufteinschlüsse zu vermeiden, zielstrebig ans Werk, hatten sie sich doch daheim schon ausgedacht, was sie verwirklichen möchten. Die Mädchen und Jungen arbeiteten geschickt und oft mit viel Liebe zum Detail, so dass viele kleine Kunstwerke entstanden: Schalen und Vogeltränken, Türschilder, Eulen, lustige Gnome, Zwergenhäuschen mit ausgeschnittenen Fenstern, Pilze und vieles mehr. Jeder durfte töpfern was er wollte und konnte anhand von Form und Mustern seine eigene Kreativität entfalten. Viel zu schnell ging der Nachmittag vorbei. Die gebastelten Dinge müssen nun über die Ferien trocknen, bevor sie gebrannt werden können.

Im Rahmen des Ferienprogramms erfuhren fünf Jungs und Mädls im Alter von sieben bis elf Jahren gemeinsam mit Edith und Robert Daffner, Johann Girnghuber und Matthias Walch vom Obst- und Gartenbauverein Interessantes zur Insektenbestäubung durch Hummeln, Wespen sowie Wild- und Honigbienen. Die Kinder trafen sich um am Montagnachmittag am Infopavillion beim Friedhofparkplatz. Zunächst führte der Imker und Vorstandsmitglied des Obst- und Gartenbauvereins Johann Girnghuber die Gruppe zur Blühwiese im Friedhof. Hier konnten trotz kühlem Wettern Hummeln und sogar Schmetterlingen und Honigbienen beobachtet werden. Danach ging es zu den Honigbienen im Garten von Johann Girnghuber. Jedes Kind bekam einen Imkerschutz für den Kopf, denn ein Bienenstich im Kopfbereich kann sehr schmerzhaft sein. Natürlich durfte jedes Kind vom Honig und Propolis naschen. Vom süßen Duft angelockt waren auch sogleich Wespen präsent. Hier lernten die Kinder sich ruhig zu verhalten und nicht nach den Wespen zu schlagen. Spannend war für die Kinder das Abfüllen des Honigs in ein Honigglas, welches jedes Kind mit nach Hause nehmen durfte. Erstaunt waren die Kinder, dass für ein Glas Honig rund 40 000 Blütenbesuche von Bienen erforderlich sind. Mit entsprechender Andacht schmierte sich jedes Kind sein Honigbrot. Nach einem Schluck Limo oder Wasser machte sich die Gruppe auf zur Insekteninfowand am Feldweg nach Birnthal. Hier erfuhren die Kinder so manches über ganz die andere Lebensweise der solität lebenden Wildbienen. Am Infopavillon angekommen durfte jedes Kind noch Blätter und Früchte von, für die Bienen wichtigen, Nahrungspflanzen wie Winterlinde, Spitzahorn und Rotklee zeichnen, die sie zuvor gesammelt hatten. Insgesamt ein informativer und honigsüßer Nachmittag ohne

Bienen- oder Wespenstich, an dem man viel Interessantes über die Bedeutung der Insektenbestäubung für die Landwirtschaft und rund um die Honigbiene erfuhr.