Einen Ausflug in die „Blue Brix Wunderwelten“ nach Straubing unternahmen die Kinder aus Loiching und Niederviehbach im Ferienprogramm. Mit zwei Kleinbussen und den Betreuerinnen Katharina Czoppik und Karina Duschl ging es in die Gäubodenmetropole. Im Virtual Reality Coaster konnte man mit speziellen Brillen eine virtuelle Achterbahn erleben oder mit einem Formel 1 Rennwagen über die Rennstrecke rasen. Filme mit allen Sinnen erlebte man im 5D-Kino und sogar einen Zeitreisezug konnte man besteigen. Dieser nahm die Ferienkinder mit in die Vergangenheit, zu Indianern, Piraten und sogar Dinosauriern, um von dort wieder den Weg in die Zukunft zu finden.

Geschicklichkeit war im Laserlabyrinth gefragt und nach viel Spannung und Abenteuer gab es Eis und Süßigkeiten.

Witterungsbedingt muss der Baustellenstart auf Montag, 04.09.2023 verschoben werden. Bauende ist weiterhin für den 22.09.2023 geplant.

Die Baustellenbeschilderung für die Vollsperrung wurde bereits am 30.08.2023 aufgestellt, jedoch vorerst wieder deaktiviert.

Die Kreisstraße DGF 4 (Ortsdurchfahrt Lichtensee) kann also bis einschließlich 03.09.2023 ohne Einschränkungen befahren werden.

Eine Hinweis für die Anwohner:

Die Zu- und Abfahrt über die Kreisstraße DGF 4 soll weitestgehend möglich sein. Während den Asphaltierungsarbeiten (geplant am 12.09.23 und 13.09.23) ist das Passieren der Ortsdurchfahrt nicht möglich und Autos müssen außerhalb des Baufeldes abgestellt werden.  Witterungsbedingte Änderungen natürlich vorbehalten.

Nach dem Jahr 2020 dürfen sich die Stockschützen des TSV Niederviehbach erneut über die Nominierung für die „Mannschaft des Jahres 2022“ freuen.

Die Mannschaft um Jonas und Lukas Huber, Christoph Zehetbauer und Florian Marchl konnte letztes Jahr den Deutschen Meistertitel sowohl in der Altersklasse U19, als auch in der U23 holen.

Für diese Leistung dürfen sie sich nun im Voting mit dem TV Dingolfing und dem TC Pfarrkirchen um den begehrten „Joska“ messen.

Das Voting läuft bis 06.10.23 und die Jungs würden sich über viele Stimmen freuen.

Unterstützt uns und lasst uns den Stocksport immer mehr ins Rampenlicht rücken. 

Link: https://www.sportlerwahl-ndb.de/

Am 19. August veranstaltete die Abteilung der Stockschützen des TSV am Vormittag ein Ferienprogramm für Kinder ab 10 Jahren. Hierbei meldeten sich acht Kinder an, womit die Veranstaltung ausgebucht war. Abteilungsleiter Daniel Köndl begrüßte die Jugendlichen und mit Otmar Mühlbauer und Jonas Huber hatte er noch zwei erfahrene Stockschützen an seiner Seite. Die Kinder zeigten großes Interesse am Stocksport und erkannten auch ziemlich schnell, dass dies nicht nur ein Altmännersport oder gar altmodisch ist. Nach einer kurzen Einführungsphase wurden verschiedene Stationen aufgebaut, an denen Punkte gesammelt werden konnten, die zusammenaddiert eine Rangfolge zum Schluss ergaben. Damit auch ein kleiner Ehrgeiz dahinter steckte, wurde um eine Auswahl von Pokalen gespielt. Nach dem anstrengenden Vormittag stärkte man sich anschließend mit Würstelsemmeln und kühlen Getränken. Bei der Siegerehrung bekam jedes Kind eine Urkunde und durfte sich über einen selbstgewählten Pokal freuen. Wer Interesse weiterhin am Sport hätte oder jemand es einfach mal probieren will, für den stehen jeden Dienstag und Freitag ab 19:00 Uhr die Türen der Stockhalle offen.

Energiegewinnung und Nahrungsmittelproduktion

Die Diskussion um Flächenverbrauch, Bodenversiegelung und Reduzierung wertvoller landwirtschaftlicher Anbauflächen für die Gewinnung erneuerbarer Energien nahm mit dem Antrag zur Errichtung einer circa sieben Hektar großen Photovoltaikanlage in Schlott neue Fahrt im Gemeinderat auf. Ursula Tafelmayer erinnerte an einen früheren Beschluss und verwies auf die vielen für Photovoltaikanlagen noch ungenutzten Dachflächen im Gemeindegebiet.

Schon vor längerer Zeit hatte man eine maximale Fläche dafür im Flächennutzungsplan für das Gemeindegebiet festgelegt. Ist diese Regelung noch zeitgemäß, diese Frage stellte Erwin Duschl in den den Raum. Viele der beantragten Flächen sind derzeit auch noch nicht umgesetzt. Christian Seisenberger stellte die Bodenanlage in Frage, eine Aufständerung würde zusätzliche landwirtschaftliche Nutzungen ermöglichen. Dies sei allerdings nach Angaben des Antragstellers nicht finanzierbar. Letztendlich stimmte man mehrheitlich für den Antrag.

Diskutiert wurde auch über den Antrag der Katholischen Kirchenstiftung Oberviehbach 2 000 Euro für die Instandsetzung und Erhöhung der westlichen Friedhofswand in Oberviehbach. Die Erhöhung würde auch die Anbringung von Grabplatten für die dort vorgesehenen Urnenbestattungen ermöglichen. Kritisch hinterfragt wurde dies von Stephan Fuchs. Auch wenn es sich um verschiedene Konten handle, sei die Katholische Kirche als Antragsteller sehr vermögend. Mehrheitlich stimmte man aber für die Gewährung eines Zuschusses von 2 000 Euro für das Projekt. Zur Teilnahme an der Dorfmeisterschaft der Stockschützen am 15. September wurde vom Gemeinderat eine Mannschaft aufgestellt. Wie Bürgermeister Johannes Birkner informierte wird die Vollsperrung der Kreisstraße durch Lichtensee voraussichtlich bis zum 22. September andauern. Der jetzt fertiggestellte Radweg von Oberviehbach nach Kirchberg wird derzeit vermessen. Eine Jungbürgerversammlung wird am 4. November im Rathaus stattfinden. Vom 23. September bis 1. Oktober plant man die Feuerwehraktionswoche unter dem Motto „Machen was wirklich zählt – unbezahlbar“. Katharina Czoppik informierte über den Kreisseniorentag am 10. September in Dingolfing und den geplanten Seniorenausflug am 12.

Oktober. Josef Retzer erinnerte an die Fertigstellung des Hochwasserschutzkonzeptes für die Gemeinde, seit März dieses Jahres fände sich der beauftragte Dienstleister im Verzug. Kritik dazu gab es auch von Josef Daffner, Josef Dausend und Wolfgang Hölzl. Überfällig sei nach Retzer auch die Neuberechnung der Kanalgebühren. Breite Zustimmung des Gemeinderates gab es auch für seinen Antrag den Stromversorger Überlandzentrale einzuladen, um über die aktuelle Situation und neue Vorhaben zu berichten.

Niederviehbach. Unser Ferienprogramm führte uns mit 15 Kindern ab acht Jahren mit dem Rad nach Mamming an den Zeltlagerplatz. Unser erster Stopp war die Eisdiele in Dingolfing, wo sich die Kinder mit einem Eis gestärkt haben. Danach gings weiter über Gottfrieding und dann nach Mamming. Am dortigen Zeltplatz direkt an der Isar, verbrachten wir zwei herrliche Tage! Unser Programm war vollgepackt mit Highlights: Anreise mit dem Fahrrad am Donnerstag, danach Zelt aufbauen und gemeinsames Seilziehen bzw. Volleyballspielen.

Beim gemeinsamen Lagerfeuer mit Marshmallows und Würstchen stillten wir unseren Hunger. Natürlich darf bei keinem Zeltlager eine richtig coole Nachtwanderung bzw. Nachtfahrt nicht fehlen. Die Route führte zu dem wachsenden Felsen in Usterling. Die Nacht war entsprechend kurz, der Morgen begann früh. Nach einem ausgiebigen Frühstück und Zeltabbauen machten wir uns auf dem Heimweg.

Niederviehbach. Verbunden mit lustigen Spielen stellten Bürgermeister Johannes Birkner und Gattin Karin den Kindern im Ferienprogramm die Kegelbahn der Gemeinde vor. Mit 16 Teilnehmern war die Aktion sehr gut besucht. Ausgerüstet mit sauberen Turnschuhen, gab es erst Hinweise zu den Regeln und man konnte dann auch gleich mit verschiedenen Spielen loslegen. So der Fuchsjagd, das ein bekanntes und beliebtes Kegelspiel ist. Der Name rührt daher, dass der erste Spieler zum Fuchs ernannt wird und im Vorfeld einige Würfe frei hat, um sich einen Vorsprung zu sichern. Alle anderen Spieler werden zu Jägern. Hier tritt ein Spieler gegen die gesamte Mannschaft an. Beim Tannenbaumkegeln gibt es zwei Gruppen, bei denen beide auf einen sogenannten „Tannenbaum“ zielen. Gut versorgt mit Getränken und süßen Leckereien, konnte man erleben, wie viele Möglichkeiten es beim Kegeln gibt, ein Spiel das für alle Altersgruppen gut geeignet ist.

Oberviehbach. Rund um die kleinen Lebewesen zu Wasser und in der Luft drehte sich alles bei der Kinderaktion des Obst- und Gartenbauvereins im Ferienprogramm am Montagnachmittag. Jedes auch noch so kleine Tierchen hat seinen Platz in der Fauna erfuhr man und auch die oft als lästig betrachteten Insekten sind wichtiger Teil der Nahrungskette vieler weiterer Lebewesen. 19 Kinder kamen zur Bastelaktion ins Feuerwehrhaus und zunächst galt es ein „Tiny-Insektenhotel“ zu basteln und kreativ zu bemalen. Ein umgedrehter Tontopf, gefüllt mit Stroh soll im Garten ein Zuhause für für Insekten wie dem Ohrwurm werden. Bunt bemalt soll er auch ein Hingucker im Garten sein. Danach ging es bei bestem Sommerwettter raus ans kühle Naß, zum Viehbach, wo man zusammen mit den Betreuerinnen Martina Harlander und Birgit Seisenberger, mit Keschern bewaffnet nach Kleinlebewesen fischte.

Heimat- und Sachkundelehrerin Caro Steinberger gab dann Auskunft über die Fänge der jungen Naturforscher. Das alles machte hungrig und da kamen die von Vorstand Wast Heider gegrillten Würstchen mit Semmeln gerade recht.

Niederviehbach. Die jüngsten aktiven Mitglieder des Schützenvereins Lichtensee dürfen sich in dieser Saison über neue Vereins T-Shirts mit Vereinsemblem freuen. Dank der großzügigen Spende von Carmen und Jörg Mey, den Herbergswirtsleuten des Wirtshauses Zum See Lichtensee, können die jungen Schützen nun stolz ihre neuen T-Shirts präsentieren. Der Schützenverein, der über die Jahre hinweg eine feste Größe im Gemeindeleben geworden ist, kehrt mit dieser Initiative auch zu seinen Wurzeln zurück. Die traditionelle grüne Farbe des Vereins, die lange Zeit das Markenzeichen war, wird mit den neuen Shirts wieder aufgegriffen. Die jetzt neu bedruckten T-Shirts werden mit Begeisterung von den jungen Schützen getragen und verleihen nicht nur ein einheitliches Erscheinungsbild, sondern auch eine Portion Stolz. Besonders ins Auge fielen die Shirts bei den diversen Vergleichs-Wettkämpfen im Schützengau, bei denen die Lichtenseer Jugend teilgenommen und ihr Können unter Beweis stellen konnte.  Die Jugendleitung sowie die gesamte Vorstandschaft des Schützenvereins dankten bei der Übergabe Carmen und Jörg Mey für ihre großartige Unterstützung. Die Spende der neuen T-Shirts zeige nicht nur den wichtigen Gemeinschaftssinn der Schützenjugend mit dem gesamten Verein, sondern auch die Verbundenheit zwischen dem Wirtshaus Zum See Lichtensee und dem Schützenverein, so Schützenmeister Bernhard Reif.

Mit dem Kindertag am Volksfestmontag haben Veranstalter und Gemeinde voll ins Schwarze getroffen. Neben verbilligten Preisen bei den Fahrgeschäften war jede Menge geboten und
die Kinder kamen in Scharen, viele mit den Eltern und häufig waren Oma und Opa mit dabei. Das Festzelt war fest in Kinderhand und diese waren mit Eifer dabei, schrien und fieberten mit beim Puppentheater mit der Aufführung der Bayerischen Puppenbühne von Michael und Ramona Elze „Kasperl und das kleine Krokodil“. Zur Gratisvorstellung hatte die Gemeinde eingeladen. „So viele glückliche Kinder auf einmal“, da war TSV Vorsitzende Ursula Tafelmayer sprachlos. Dazu konnte man bei strahlendem Sonnenschein eine Runde mit den Ponys drehen. Die Familie Wintersperger war mit ihren Ponys vertreten und die Kinder bekamen große Augen, als sie diese nicht nur reiten, sondern auch streicheln und anfassen durfte. Die süßen Vierbeiner blieben brav und geduldig und hatten vielleicht sogar ihren Spaß mit den kleinen Reitern. Dann kam der Hunger und der Jugendbeauftragte der Gemeinde Josef Daffner und Ursula Tafelmayer verteilten an die Kinder Gutscheine für Pommes Frites und Eis, welche die Gemeinde spendierte. Auch durften die kleinen Gäste eine Runde im Autoscooter oder im Kinder-Karussell fahren.

Niederviehbach. Zu einer Schnupperaktion lud der Schützenverein der Seeschützen im Ferienprogramm. Acht zehn- und elfjährige Kinder schauten dabei hinter die Kulissen des Schützenvereins. Zweite Schützenmeisterin Carmen Mey und Jugendleiter Stefan Wagner gaben zunächst eine Einführung über den Verein und grundlegende Sicherheitsregeln. Der heute als Schützenverein „Zum See“ bekannte Verein wurde im Jahre 1928 als „Stopselclub“ im Gasthaus Bachner in Lichtensee gegründet und hat aktuell 136 Mitglieder. Im letzten Jahr bekam man eine Auszeichnung vom Schützenbezirk Niederbayern für die meisten Neumitglieder im Schützengau Dingolfing. Zunächst erfuhren die Schüler etwas über das Schießen und das Sportgerät. Auch der Schützenverein sei ein Sportverein informierten die Gastgeber. Anders als beim Fussballspiel oder Volleyball, führten hier Konzentration, Ruhe, Ausdauer zum Erfolg. Für Kinder und Jugendliche unter zwölf Jahren ist der Schießbetrieb nicht mit dem Luftgewehr oder der Luftpistole zulässig. Völlig ungefährlich ist es jedoch mit dem Lichtgewehr. Mit einem Laserstrahl, wird im Ziel vermessen, genauso genau wie mit den elektronischen Ständen.

Rundenwettkämpfe werden mit anderen Vereinen und Luftgewehren oder Luftpistolen ausgetragen. Seit dem Frühjahr bietet man auch Bogenschießen auf der Wiese des Vereins nahe der Isarbrücke neben dem Skaterplatz an. Interessierte Kinder und Jugendliche können dazu einfach vorbeikommen. Für sie hält man Jugendbögen zum Ausleihen bereit. Zwei Stunden lang durfte jedes Kind, dem jeweils ein Betreuer des Vereins zur Seite stand, Lichtgewehr, Luftpistole und Luftgewehr ausprobieren und auch auf den „Entenkasten“ schießen. Nach aufregenden Stunden voll Konzentration und neuen Erfahrungen hat Vereinswirtin Carmen Mey die Ferienkinder dann mit Wienern versorgt und zum Abschied gab es vom Verein eine Tasche mit Süßigkeiten mit auf den Heimweg.

Niederviehbach. Mit Begeisterung beteiligten sich die See-Schützen wieder am Volksfestsonntag mit dem Sommerbiathlon und freuten sich, damit wieder einen Beitrag zum Kirchweihvolksfest leisten zu können. Nach kurzer Erholung kamen gleich einige Teilnehmer des vorangegangenen Wandertags. Die Schützen hatten sich einen Sonnenplatz im Biergarten neben dem Volksfestzelt ausgesucht. Dazu hatte das Team des Schützenvereins einen Parcours mit Laufstrecke und Strafrunde im Sichtbereich des Festzelts ausgesteckt. Dieses Jahr erstmalig mit Ski an den Füßen, dafür kürzere Lauf- und Strafrunde. Neu war auch das Schießen im Zelt mit Übertragung und Anzeige der Schießergebnisse auf Beamer und Leinwand. 25 Teilnehmer mit vier Startklassen im Alter zwischen acht und 67 Jahren gingen an den Start. Laufen, Schießen, Laufen, Schießen, Laufen, bei herrlichem, sonnigem Wetter, hat die Athleten ordentlich ins Schwitzen gebracht und viel Spaß gemacht. Die Skier haben ein paar technische Hürden gezeigt, die das Team im nächsten Jahr verbessern möchte. Live-Kommentator Lukas Stockinger hat das Event sehr kurzweilig und unterhaltsam kommentiert, Buidl-Peter Peter Dausend hat beeindruckende Schnappschüsse für den Verein und die Gemeinde festgehalten. Erfreut war Schützenmeister Bernhard Reif über den Besuch des Gauschützenmeister Rainer Mücke, der selbst auch als Läufer an den Start ging. Schnellste Gesamtzeit  erreichte Petra Reif mit 4.20, dicht gefolgt von Eduard Pill mit 4.24 Minuten.  Die Einnahmen durch Startgelder wurden an die Jugendabteilung des TSV Niederviehbach gespendet. Reif dankte allen Helfern und den Spendern, die schöne Preise für die Gewinner zur Verfügung stellt